Leopoldstadt - BV Kubik: "Ausweichzonen für Parkpickerlbesitzer sind rechtlich nicht möglich"

FPÖ versucht erfolgreiche Wiener Parkraumbewirtschaftung zu torpedieren

Wien (SPW-K) - "Ein Ausweichen der Leopoldstädter Parkpickerlbesitzer auf Nachbarbezirke ist rechtlich nicht möglich -das haben Juristen der Stadt Wien festgestellt.", reagiert der Leopoldstädter Bezirksvorsteher Gerhard Kubik auf eine Aussendung der FPÖ-Leopoldstadt. Würde dieses Recht den BewohnerInnen der Leopoldstadt zugestanden werden, könnten BewohnerInnen anderer Bezirke unter Hinweis auf den Gleichheitsgrundsatz dasselbe fordern -und würden wahrscheinlich Recht bekommen. Und das würde die erfolgreiche Parkraumbewirtschaftung ad absurdum führen, Parkplätze würde es dann erst recht keine geben, sagt Kubik. "Von der FPÖ erwarte ich mir aber sowieso nicht, so weit zu denken."

Der Leopoldstädter Bezirksvorsteher weist darauf hin, dass rund um das Stadion zahlreiche Parkplätze in Parkhäusern und auf Freiflächen zur Verfügung stehen werden. Busse werden auf einem Abschnitt der Prater Hauptallee parken. "FP-Seidl sollte die Kirche im Dorf lassen:
es finden genau sieben Spiele in Wien statt. Fast alle beginnen kurz vor 21 Uhr. Zu dieser Zeit sind die meisten Leopoldstädterinnen und Leopoldstädter bereits zuhause. Außerdem wird die bis 22 Uhr geltende Kurzparkzone intensiv kontrolliert.", sagt der Bezirksvorsteher. Er rät, mit der bis dahin eröffneten U2 oder anderen öffentlichen Verkehrsmittel zum Stadion anzureisen.
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