Prähauser: Modernisierung des Bundesheers zeigt Handschrift des Reformers Norbert Darabos

Neubesetzungen der militärischen Führung erfolgte streng nach objektiven Kriterien

Wien (SK) - "Führungspersönlichkeiten wie Generalleutnant Edmund Entacher und sein Stellvertreter Generalmajor Othmar Commenda werden sowohl im Bundesheer als auch bei allen anerkannten Experten für ihre Professionalität und Erfahrung gelobt und geschätzt", entgegnete SPÖ-Verteidigungssprecher Stefan Prähauser der reflexartigen Reaktionen des VP-Abgeordneten Murauer. Das gleiche gelte für die vier weiteren Neubesetzungen. "Was Murauer 'rote Handschrift' nennt, ist tatsächlich die Handschrift des Reformers Norbert Darabos, der endlich die Modernisierung und Umstrukturierung des Bundesheeres vorantreibt", so Prähauser. ****

Bei der Führung einer Einsatzorganisation für 55.000 Soldatinnen und Soldaten nach der Reform, so Prähauser, habe die fähigsten und professionellsten Köpfe verlangt. "Bei der Entscheidungsfindung hat Verteidigungsminister Norbert Darabos sowohl auf die Begutachtungskommission im Verteidigungsministerium zurückgegriffen als auch auf ein externes Personalberatungs-Unternehmen zur Bewertung der Bewerbungen", erklärt Prähauser. Die Führungspositionen seien definitiv nach möglichst objektiven Kriterien nachbesetzt worden. Die Nachbesetzungen seien notwendig gewesen, nachdem der frühere Minister Herbert Scheibner die Verträge mit 30. November 2007 befristet hatte. (Schluss) gd

Rückfragen & Kontakt:

SPÖ-Bundesorganisation, Pressedienst, Tel.: 01/53427-275,
Löwelstraße 18, 1014 Wien, http://www.spoe.at/online/page.php?P=100493

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | SPK0015