FP-Seidl: EURO 2008: SPÖ-Leopoldstadt lehnt Schutz vor Vandalismus ab

FPÖ-Idee für Autofahrer im 2. Bezirk abgeschmettert

Wien, 31-01-2008 (fpd) - SPÖ-Bezirksvorsteher Kubik hat wieder einmal unter Beweis gestellt, dass ihm die Anliegen Bürger und insbesondere jene der Autofahrer in Leopoldstadt ziemlich wurscht sind, hält FPÖ-Klubobmann Wolfgang Seidl fest. Die FPÖ-Initiative, dass die Parkpickerlbesitzer des 2. Bezirks während der EURO 2008 ohne Mehrkosten in anderen Bezirken parken dürfen, wurde von Kubik brutal abgewürgt.

Grund für die Initiative der FPÖ waren zahlreiche Anrufe aus der Bevölkerung, die der Fußball-EM nicht nur positive Seiten abgewinnen kann. Die Parkplatzsituation wird bei der EURO 2008 besonders im 2. Bezirk dramatisch sein, sodass Anrainer trotz des sündteuren Parkpickerls keinen Stellplatz bekommen werden, warnt Seidl.

Zudem haben viele Autobesitzer Angst vor Vandalenakten, die von der Versicherung nicht gedeckt sind. Es ist erschütternd aber auch bezeichnend für die SPÖ, dass sie besorgte Bürger als Querulanten abtut und deren Wünsche in der Rundablage entsorgt. Die FPÖ appelliert daher nochmals an Kubik, diese eiskalte Politik der Wiener SPÖ nicht zu unterstützen und sich für die Interessen der Menschen im 2. Bezirk einzusetzen, so Seidl. (Schluss)am

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