Fuhrmann: Wer nur zur Hälfte auf der Uni ist, soll auch nur die Hälfte zahlen

BM Hahn greift mit dem Vorschlag zur Kürzung der Studienbeiträge für berufstätige Studierende JVP-Forderung auf

Wien, am 31. Jänner 2008 (ÖVP-PK) „Flexible Lösungen sind gefragt. Studentinnen und Studenten sind gefordert, neben dem Studium einer beruflichen Tätigkeit nachzugehen. Sehr oft deshalb, um die ausreichende Berufspraxis sammeln zu können“, so die Bundesobfrau der Jungen ÖVP, Abg.z.NR Silvia Fuhrmann zum Vorschlag von Wissenschaftsminister Johannes Hahn, berufstätigen Student/innen die Studienbeiträge zu kürzen. ****

Die Junge ÖVP hat sich bereits seit langem dafür eingesetzt, hier Vergünstigungen für jene Studierende einzuführen. „Während des Semesters soll man nur die Hälfte der ECTS-Punkte machen können und im Gegenzug dazu nur die Hälfte der Studienbeiträge zahlen müssen. So könnten Universitäten effizienter planen, da Studierende nur eine bestimmte Anzahl von Lehrveranstaltungen besuchen dürfen, und somit Ressourcen frei werden würden“, so die Bundesobfrau.

„Die Flexibilisierung im Bereich der Hochschulstudien ist mir ein besonders Anliegen. Gerade in diesem Bereich kann man sinnvoll und zielgerichtet lenkend eingreifen. Das hat bereits die gestrige Änderung des Studienförderungsgesetzes bewiesen, die viele Verbesserungen mit sich brachte“, bemerkt Fuhrmann.

Rückfragen & Kontakt:

Junge ÖVP, Markus Krempl, Tel.: (01) 40126-616,
http://www.buntschwarz.at und http://www.junge.oevp.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | VPK0006