Lasar zu Otto-Wagner-Spital: Dringlicher Aufklärungsbedarf von Wehsely und Brauner!

Brandunfall aus dem Jahre 2005 muß lückenlos und restlos aufgeklärt werden.

Wien, 31-01-2008 (fpd) - Der Fall einer fixierten Patientin, die
im Jahr 2005 im Otto-Wagner-Spital in Flammen stand, zeige einmal mehr, daß gerade im sozialmedizinischem Zentrum auf der Baumgartner Höhe, dringlicher Handlungsbedarf bestehe. Personell unterbesetze Pavillons, frustriertes Personal sowie körperliche Attacken gegen Pfleger und Ärzte stehen auf der Tagesordnung - die Stadtverantwortlichen wissen seit Jahren von diesen Defiziten, passiert sei indes herzlich wenig, so der Gesundheitssprecher der Wiener FPÖ, LAbg GR David Lasar, in einer Reaktion.

Bei allem Verständnis für die aktuelle Aufregung sei jedoch jetzt niemandem mit vorschnellen Rücktrittsaufforderungen und mediengerechter Selbstinszenierung geholfen. Sowohl Renate Brauner, damals Gesundheitsstadträtin in Wien als auch Sonja Wehsely sind jetzt dringlich gefordert alles auf den Tisch zu legen und umgehend diesen schrecklichen Fall lücken- und schonungslos aufzuklären, so Lasar.

Die politische Verantwortung sei in diesem Falle längst klar - das System, von der SPÖ seit Jahrzehnten so betrieben, kranke massiv, die Beschwerden steigen und hier werde vor allem die heute tätige Gesundheitsstadträtin Wehsely an ihren künftigen Taten gemessen werden. Jetzt gelte es systemverändernd tätig zu werden, um gerade im Bereich der psychischen Betreuung und Behandlung in Wien eine Vorzeigeeinrichtung zu schaffen, so Lasar abschließend. (Schluß)

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