Amon zur Teuerung: Gusenbauer ist Teuerungsanheizer

In Wien leben, Fernsehen, Auto fahren, Heizen, Sparen – Die SPÖ macht alles teurer

Wien, 31. Jänner 2008 (ÖVP-PK) „Bundeskanzler Gusenbauer ist Teuerungsanheizer“, stellt ÖVP-Sozialsprecher Werner Amon fest. „Die SPÖ will jetzt auch in die Freizeit der Österreicherinnen und Österreicher mit saftigen Teuerungen eingreifen“, so Amon. Obwohl der ORF-Publikums- und der ORF-Finanzausschuss dagegen gestimmt haben, will die SPÖ eine saftige Gebührenerhöhung kommenden Samstag durchboxen. „Hier zeigt sich das ‚soziale Gewissen’ der sozialdemokratischen Vertreter, die die Menschen mit kleineren Einkommen sowie die Pensionistinnen und Pensionisten einmal mehr hintergangen haben“, so Amon. ****

Zu den verbalen Attacken Gusenbauers auf die ÖVP hält Amon fest: „Der SPÖ-Chef sollte vor seiner eigenen Tür kehren. Es zeigt einmal mehr die Schwäche des Bundeskanzlers und SPÖ-Chefs, wenn er für SPÖ-internen Unmut die ÖVP verantwortlich machen will. Dafür, dass die SPÖ es bisher verabsäumt hat, eine klare Linie in ihrer Politik zu zeigen, ist ja mit Sicherheit nicht die ÖVP verantwortlich“, so der ÖVP-Sozialsprecher weiter. „Und auch für das schlechte Meinungsklima nach den drei ‚Varianten’ seines Business-Upgrades ist die ÖVP ja wohl auch nicht verantwortlich zu machen“, betont Amon.

Wenn der SPÖ-Chef soziale Wärme zeigen will, sollte er bei den ORF-Gebühren beginnen. Kommt die ORF-Gebührenerhöhung, können Pensionisten die erste Rate ihrer Pensionserhöhung gleich an den Küniglberg überweisen. „Außerdem bietet das rote Wien ein Paradebeispiel für die rote Belastungswelle: Wienerinnen und Wiener müssen zukünftig noch tiefer in die Tasche greifen, das Leben in Wien ist insgesamt teurer geworden“, so Amon weiter. Dazu gehören Verteuerungen bei Strom, Gas, Wasser, parken oder öffentlichen Verkehrsmitteln.

„Und der SPÖ-Belastungszug fährt mit Volldampf weiter“, so Amon. In der SPÖ wird laut über eine neue Steuer nachgedacht. Der Klimaschutzbeauftragte des Kanzlers, Andreas Wabl, hat den
Vorschlag gemacht, die Mineralölsteuer zu erhöhen, Minister Faymann ist auf diesen SPÖ-Belastungs-Zug aufgesprungen. Dem nicht genug, will die SPÖ eine Energiesteuer einführen und somit das Heizen noch teurer machen. „Und wenn der SPÖ keine neuen Steuern mehr einfallen, spricht sie sich für Mehrfachbesteuerung aus. Es ist unfassbar, wie sehr die SPÖ den Menschen in die Geldbörse greift. Jetzt will die SPÖ mit der Vermögenssteuer auf Sparbücher sogar das Sparen teurer machen“, empört sich Amon. „Die SPÖ zieht den Menschen das hart erarbeitete Geld aus der Tasche. Die ÖVP wird auch weiterhin dafür kämpfen, dass der SPÖ-Belastungswelle Einhalt geboten wird“, schließt der ÖVP-Sozialsprecher.

Rückfragen & Kontakt:

ÖVP Bundespartei, Abteilung Presse und Medien
Tel.:(01) 401 26-420; Internet: http://www.oevp.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | VPK0003