Sturmschäden: BMF arbeitet mit Ländern an rascher und unbürokratischer Hilfe

Bis zu 82 Mio. Euro aus Katastrophenfonds verfügbar.

Wien (OTS) - Im Zusammenhang mit den Schäden, die der Orkan Paula in weiten Teilen Österreichs angerichtet hat, arbeitet das Bundesministerium für Finanzen gemeinsam mit den Ländern an einer raschen, unbürokratischen Hilfe für die Betroffenen.

Das Ministerium ist seit Montag in Kontakt mit den Katastrophenreferenten der betroffenen Bundesländer, um die Unterstützung von Sturmopfern durch die Mittel des Katastrophenfonds zu koordinieren. "Als für den Katastrophenfonds zuständiges Ministerium war es uns wichtig, von uns aus den betroffenen Ländern und Gemeinden Unterstützung anzubieten und möglichst rasch einen Überblick über das Ausmaß der Schäden und die weitere Vorgangsweise zu erhalten", so Vizekanzler, Finanzminister Wilhelm Molterer.

Erste Schätzungen der Schadenshöhen werden im Laufe der Woche vorliegen. Im Katastrophenfonds wurde 2008 mit insgesamt 53 Mio. Euro für Länder, Gemeinden, Privatpersonen und Unternehmen vorgesorgt. Im Bedarfsfall kann diese Summe um weitere 29 Mio. Euro aufgestockt werden.

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