VP-Hoch ad Maresch: Wiener Grüne sind Anti-Wien-Partei!

Innenministerium wird gemeinsam mit Betroffenen Lösung suchen

Wien (OTS) - "Die Wiener Grünen gebärden sich immer mehr als Anti-Wien-Partei", so der Planungssprecher der ÖVP Wien, LAbg. Alfred Hoch in Replik auf heutige Aussagen von Grünen-Gemeinderat Maresch zum Hubschrauber-Stützpunkt Meidling. "Anstatt die Sicherheit unserer Stadt im Auge zu haben und eine vernünftige Lösung zu suchen, üben sich die Grünen in billigem Populismus à la Strache und Haider. Die Sicherheitsinteressen der Bevölkerung gegen die nachvollziehbaren Anraineranliegen auszuspielen, wirft ein bezeichnendes Licht auf die grünen Verhinderer", so Hoch weiter. Die ÖVP will jedenfalls eine Optimierung der Lärmsituation im Sinne der Anrainer, inwieweit Teile des Hubschrauberflugverkehrs abgesiedelt werden können, werden Gespräche mit Innenminister Platter ergeben. Die ÖVP Meidling wird sich im Sinne der Anrainer federführend einbringen.

Grüne gefährden Sicherheit Wiens und ziehen Österreichsche Staatssymbole in den Dreck!

Hoch betont nochmals, dass in einer Großstadt wie Wien die Sicherheit höchsten Stellenwert hat. Die Grünen beweisen aber immer wieder auf´s Neue, dass sie in Sachen Populismus durchaus FPÖ-Qualitäten haben. "Sie stimmen gegen jeden Garagenbau, vernadern die Wienerinnen und Wiener, die aufs Auto angewiesen sind, und erweisen sich überdies als Österreich-Beschimpfer aus Leidenschaft", so Hoch und verweist auf die von der Grünen Parteispitze nicht zurückgenommenen Plakatsprüche "Nimm dein Flaggerl für dein Gaggerl" und "Wer Österreich liebt, muss Scheiße sein".

SPÖ darf Kopf nicht in den Sand stecken

Die SPÖ mahnt Hoch, sich in Sachen Populismus nicht auf das Niveau von Grünen und FPÖ zu begeben. Bezüglich des Hubschrauberstützpunktes werde Innenminister Platter Gespräche mit den Betroffenen führen, um eine für alle Seiten vertretbare Lösung zu suchen. Gerade Bürgermeister Häupl, der für die Sicherheit der Wienerinnen und Wiener mitverantwortlich ist, dürfe nun aber nicht den Kopf in den Sand stecken, sondern solle sich an einer Lösung beteiligen. "Die Sicherheit der Wienerinnen und Wiener sowie die Tatsache, Menschenleben durch den raschen Einsatz der Hubschrauber optimal retten und schützen zu können, muss bei den diesbezüglichen Überlegungen im Vordergrund stehen", so Hoch abschließend.

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