FP-Matiasek: Hernals erlebt Flut von Autoeinbrüchen

Mehr Polizei als ein Gebot der Stunde

Wien, 29.01.2008 (fpd) - Längst ist es kein Geheimnis mehr -Wienweit steigt die Zahl der Autoeinbrüche kontinuierlich an. Der Bezirk Hernals ist im dicht verbauten Bereich zwischen Gürtel und Wattgasse schon seit längerem ganz besonders betroffen, kritisiert die Bezirksparteiobfrau der FPÖ-Hernals, Gemeinderätin Veronika Matiasek.

Fast schon täglich ist die FPÖ in Hernals mit Klagen von verzweifelten Bürgern, in deren Fahrzeug eingebrochen wurde bzw. welche massive Schäden, die vermutlich im Zuge eines missglückten Autodiebstahls entstanden sind, konfrontiert. "Keine Frage, dass auch die Fahrzeughalter gefordert sind, die Einbrecher nicht durch offensichtlich wahrnehmbare Anreize wie Radios oder Navi-Geräte zur Tat zu animieren, nichts desto trotz ist die öffentliche Sicherheit derzeit nicht ausreichend gewährleistet, wenn es wiederholt zu Serieneinbrüchen von 30 bis 40 Fahrzeugen in kürzester Zeit kommen kann" meint Matiasek und fordert einmal mehr eine deutliche Aufstockung des Personalstands der Exekutive in Wien und die Unterstützung der Tätigkeit durch einen städtischen Wachkörper.

Wien werde durch die Verschiebung der Schengengrenze nach außen unzweifelhaft von kriminellen Banden aus dem Osten verstärkt bedroht. Nur in einer Kombination aus strikter Grenzsicherung und ausreichender Überwachung des öffentlichen Raumes könne der Kriminalität aus dem Osten wirkungsvoll entgegengetreten werden, so die freiheitliche Politikerin abschließend. (Schluss) paw

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