Nowohradsky zu Motz: SP NÖ drückt das schlechte Gewissen

SP NÖ hat der sozialen Kälte von SP-Buchinger die Mauer gemacht

St. Pölten (NÖI) - "Die SP NÖ wird wohl ganz massiv von ihrem schlechten Gewissen gedrückt. Denn die SP NÖ war es, die sich von ihren sozialen Wurzeln vollkommen verabschiedet hat und zum Beispiel in der Frage der 24-Stunden-Betreuung der sozialen Kälte von SP-Minister Buchinger die Mauer gemacht hat. Jetzt, kurz vor Torschluss, kommt die SP NÖ mit allen möglichen Ideen, um über ihre Herzlosigkeit und soziale Kälte hinwegzutäuschen", sagt VP-Landtagsabgeordneter Herbert Nowohradsky zu heutigen Aussagen von SP-Motz.

"Eines ist klar: Keine Niederösterreicherin und kein Niederösterreicher muss im Winter frieren, weil er sich die Heizung nicht leisten kann. Deshalb haben wir in Niederösterreich den Heizkostenzuschuss auf Initiative der VP NÖ eingeführt und jetzt, ebenfalls auf Initiative der VP NÖ, von 100 auf 200 Euro verdoppelt", so Nowohradsky. "Während es im Bund gar keinen Heizkostenzuschuss gibt. Wo bleibt hier der Aufschrei der SP NÖ in Richtung Sozialminister? So schließt sich eben der Kreis zur sozialen Kälte bei der 24-Stunden-Betreuung", so Nowohradsky abschließend.

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