Schülerstatistik: Strache sieht alle freiheitlichen Warnungen bestätigt

Auch Bildungssystem leidet unter ungezügelter Massenzuwanderung

Wien (OTS) - FPÖ-Bundesparteiobmann HC Strache sieht alle freiheitlichen Warnungen durch die steigende Zahl von Schülern mit nichtdeutscher Muttersprache bestätigt, die mittlerweile 15,6 Prozent beträgt und in Wien sogar 38,2 Prozent. Besonders bedenklich sei es, dass in Wien bereits 48 Prozent der Volksschüler und 57 Prozent der Hauptschüler eine andere Muttersprache als Deutsch hätten.

Dies zeige einmal mehr die fatalen Folgen der ungezügelten Massenzuwanderung der letzten Jahre. Nicht nur der Arbeitsmarkt, sondern auch das Bildungssystem leide unter dieser verantwortungslosen Politik. Strache verwies in diesem Zusammenhang auf die freiheitliche Forderung, den Anteil von Schülern mit nichtdeutscher Muttersprache in den Klassen auf maximal 30 Prozent zu beschränken. Außerdem solle es ein verpflichtendes Vorschuljahr für Kinder mit nichtdeutscher Muttersprache geben.

Weiters verlangte Strache einen Zuwanderungsstopp. Es sei bereits fünf Minuten nach Zwölf, wie sowohl der Integrationsbericht als auch die Schülerstatistik belegten. Wenn diese Entwicklung ungebremst weitergehe, würden die Österreicher bald zu Fremden in der eigenen Heimat.

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