Graf weist linksextreme Hetze gegen WKR-Ball und Korporationen entschieden zurück

Platter muss Sicherheit der Korporationshäuser gewährleisten

Wien (OTS) - FPÖ-Wissenschaftssprecher NAbg. Dr. Martin Graf wies heute die linksextreme Hetze gegen den WKR-Ball und gegen die Korporationen insgesamt entschieden zurück. Es könne wohl nicht angehen, dass gewaltbereiter linker Mob zu bestimmen versuche, wer in der Hofburg einen Ball abhalten dürfe und wer nicht. Diese Antidemokraten sollten ihren Diffamierungsfeldzug einstellen und sich an die in einer zivilisierten demokratischen Gesellschaft üblichen Regeln halten.

Graf verwies auch darauf, dass es beim WKR-Ball durch Waffenstudenten noch nie Ausschreitungen oder Sachbeschädigungen gegeben habe, während linksextreme Chaoten noch nie gezögert hätten, zu Mitteln der Gewalt zu greifen. Der freiheitliche Wissenschaftssprecher forderte Innenminister Platter daher auf, einerseits sicherzustellen, dass der Ball problemlos über die Bühne gehen könne, ohne von gewaltbereiten linksextremen Demonstranten gestört zu werden, und andererseits auch für die Sicherheit der Korporationshäuser heute und in den nächsten Tagen zu sorgen, damit es zu keinen Sachbeschädigungen durch selbsternannte "Antifaschisten" komme. Hassprediger wie Öllinger und Co. forderte Graf auf, sich von sämtlichen Gewaltaufrufen gegen den WKR-Ball und gegen die Korporationen unverzüglich zu distanzieren.

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