Haller: SP-Kernstock und SP-Kadenbach sollten sich besser bei Rettungsorganisationen informieren

SP-Schabl hat 2003 Verträge beschlossen, die nicht einmal das Papier wert waren

St. Pölten (NÖI) - "SP-Kernstock und SP-Kadenbach sollten sich besser bei den Rettungsorganisationen informieren, ob sie sich im Stich gelassen fühlen. Rot-Kreuz-Präsident Sauer hat bei der heutigen Pressekonferenz selbst gesagt, dass hier keine Wahlzuckerl verteilt werden, sondern ein fertiger Menüplan, der die Rettungsorganisationen in gewohnter Qualität weiter arbeiten lässt. Und auch ASBÖ-Präsident Stiaßny ist glücklich über neuen Vertrag und fordert, dass die Kassen ebenso ihren adäquaten Beitrag leisten", verweist VP-Gesundheitssprecher Hermann Haller auf ungeheuerliche Kernstock-und Kadenbach-Aussagen zum Rettungswesen.

"Auch können sich beide mit Parteikollegen Schabl unterhalten, der 2003 Verträge beschlossen hat, die nicht einmal das Papier waren. Die Rettungsorganisationen haben für ihre Notarztwagen 2,6 Millionen Euro im Jahr erhallten. Eine nicht auseichende Summe, wenn das Land Jahr für Jahr eine Millionen Euro den Rettungsorganisationen im Nachhinein zuschießen musste. Jetzt sind neue sinnvolle Verträge gemacht worden, welche die Finanzierung der Rettungsorganisationen auf eine solide Basis stellen. Sie erhalten im Vorhinein eine Millionen Euro mehr, was für die Planungssicherheit unglaublich wichtig ist", so der Gesundheitssprecher.

"Das bedeutet Sicherheit für die kommenden 5 Jahre, denn dass Land NÖ zieht mit den Rettungsorganisationen an einem Strang. Und wir wissen, im Notfall zählt jede Sekunde", so Haller.

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