Initiative "Smoking statt Smoking" - lustvoll zum Nichtraucher

Die neue österreichweite Rauchstopp-Initiative "Smoking statt Smoking" zeigt, was anstelle von Zigarettenkonsum treten kann: Geld, Genuss und Sinnlichkeit

Wien (OTS) - Die neue Rauchstoppinitiative "Smoking statt Smoking" will Rauchern helfen und ihnen die verschiedenen Entwöhnungsmethoden präsentieren. Anstatt mit Angstbotschaften zu arbeiten, die bei Rauchern ungehört verhallen, wird direkt der persönliche Nutzen, den der Rauchstopp bringt, dargestellt: Wer mit dem Smoking aufhört, kann sich sehr schnell einen Smoking kaufen! Die vom Pharmaunternehmen Pfizer und dem österreichischen Nikotininstitut ins Leben gerufene Initiative startete heute im Wiener Donauzentrum eine pompöse Tour durch große österreichische Shopping Center, bei der eine Luxuslimousine und viel Gold zu sehen ist. Wo die Botschafter des Luxus’ und der Lebensfreude Station machen kann unter www.smoking-statt-smoking.at und der Telefonhotline: 01/267 6008 erfragt werden.

Die Luxus-Roadshow - Details

Wie genussvoll ein Leben ohne Zigaretten sein kann, zeigt eine Luxus-Roadshow, die in den nächsten Wochen durch Österreich tourt. Ihr Mittelpunkt ist eine üppig ausgestattete Stretch-Limousine, die versinnbildlicht, was sich Raucher nach einem Rauchstopp leisten könnten.

Botschafter des Luxus’ zeigen wie anstelle der Zigaretten Geld, Genuss und Sinnlichkeit treten können. Dass finanzielle Motive ein wichtiger Faktor für einen Rauchstopp sind, bestätigt auch Univ. Prof. Dr. Kunze vom Österreichischen Nikotininstitut: "Bei der Frage nach Motiven für den Rauchstoppwunsch gaben von den 3.681 Klienten des Nikotin Instituts 32 Prozent Geld als zumindest einen von mehreren Beweggründen an."

Information im Goldenen Rahmen

Die Limousine wird flankiert von fünf pompösen Bilderrahmen, die zugleich Infostände sind, an denen Noch-Raucher unterhaltsam aufbereitete Information rund um den Rauchstopp bekommen: Ein spannendes Quiz präsentiert positive und überraschende Aspekte des Rauchstopps, daneben zeigt ein spezielles Computerprogramm den Noch-Rauchern die erstaunlichen Auswirkungen auf die Gesichtshaut nach einigen Jahren des Rauchens bzw. Nicht-Rauchens.

Genussvolle Beratung im Himmelbett

In einem der goldenen Rahmen findet sich ein sündig-rotes Himmelbett, in dem ein Genussberater (NLP-Trainer und NLP-Coach für lösungsorientierte Beratung) in individuellen Gesprächen mit den Noch-Rauchern die Vorteile des Nichtrauchens darlegt und so den Wunsch nach einem Leben ohne Rauch verstärken hilft.

Ärztliche Beratung

Im Inneren der Luxuslimousine informiert eine Ärztin umfassend über diverse Rauch-Entwöhnungsmethoden. Dazu Univ.-Doz. Dr. Ernest Groman vom Österreichischen Nikotininstitut: "Zigarettenrauchen erfüllt alle Kriterien einer Sucht. Allerdings steigt die Chance, endgültig von der Zigarette wegzukommen, mit jedem gescheiterten Rauchstoppversuch. Eine Rauchentwöhnung, die mit Konsequenz und Motivation betrieben wird, ist zu 80 Prozent erfolgreich."

Dr. Robin Rumler von Pfizer Corporation Austria betont, dass Rauchen die häufigste vermeidbare Ursache von Krankheiten und vorzeitigem Tod ist. "Gerade darum haben wir in diesem Bereich sehr intensiv geforscht, um neue Medikamente zur Rauchentwöhnung anbieten zu können. Pfizer investierte 2007 alleine 5,8 Milliarden Euro in Forschung und Entwicklung von Medikamenten, das entspricht dem Preis von 23 Air Bus 380."

Rauchen = Stress

Neben der Information zu medikamentöser Unterstützung bei der Rauchentwöhnung, erwartet den Noch-Raucher detaillierte Information zu Stressreduktionsprogrammen, die den Rauchstopp wesentlich erleichtern. Frau Dr. Michaela Trnka von der Gesellschaft für Integrative Ganzheitsmedizin erklärt: "Stress und Nikotinabhängigkeit verstärken sich gegenseitig. Raucher, die unter hohem Stress stehen, haben mit besonders heftigen Entzugserscheinungen zu rechnen und sollten daher professionelle Hilfe durch den Arzt in Anspruch nehmen. Gleichzeitig soll aber auch ein ganzheitliches Stressbewältigungsprogramm angeboten werden, um die Chance auf einen erfolgreichen Entzug zu steigern."

Rauchentwöhnung auf Krankenschein

Bisher müssen sich Raucher den Rauchstopp selbst finanzieren. Wenn die Gesundheit der Menschen auch ein politisches Anliegen sein soll, so müssten die Kosten für die Rauchentwöhnung von der öffentlichen Hand getragen werden. Dies fordert auch Univ. - Prof. Dr. Otto Burghuber von der Österreichischen Gesellschaft für Pneumologie (ÖGP): "Nikotinabhängigkeit ist eine Krankheit, daher sollte die Raucherentwöhnung als Therapie von den Krankenkassen bezahlt werden. Die ÖGP fordert daher als Schritt in die richtige Richtung die Raucherentwöhnung auf Krankenschein."

Grußbotschaft der Bundesministerin

In einer schriftlichen Grußbotschaft erklärte Frau Bundesministerin Dr. Andrea Kdolsky: "Ich begrüße die Schaffung von Ausstiegsangeboten für Raucherinnen und Raucher, wie es die bemerkenswerte Initiative "Smoking statt Smoking" ist. Eine Rauchstopp-Initiative, die sich eines neuen Ansatzes bedient und keine Schuldgefühle erweckt, sondern die Raucherinnen und Raucher zu mehr Lebenslust und Wohlfühlen motiviert, ist zu unterstützen."

Die Stationen der Roadshow:

jeweils Freitag und Samstag ganztägig zu den Öffnungszeiten des Shoppingcenters:

24.- 26. 1. 2008, im Donauzentrum, 1220 Wien 1. - 2. Februar 2008, Traisenpark Einkaufs- und Freizeitzentrum, 3107 St. Pölten 8. - 9. Februar 2008, Shopping City Seiersberg, 8055 Seiersberg/Graz 15.- 16.Februar 2008, Südpark, 9020 Klagenfurt 22.- 23.Februar 2008, Shopping, 4060 Leonding/Linz 29.2. - 1. März 2008, Shopping Center Alpenstraße, 5020 Salzburg 7. - 8. März 2008, M4 Wörgl, 6300 Wörgl

Weitere Informationen über die Initiative "Smoking statt Smoking" werden unter www.smoking-statt-smoking.at und bei der Telefonhotline:
01/267 6008 geboten.

Aktuelle Fotos finden Sie unter:
http://www.publichealth.at/p-28736.html

Rückfragen & Kontakt:

Michael Leitner, Public Health PR
Tel.: +43/1/602 05 30, michael.leitner@publichealth.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | PHP0001