Online Beschaffungssystem der Wiener Zeitung in Kroatien erfolgreich

Mehr als 1000 Registrierungen in nur einem Monat

Wien (OTS) - Seit exakt einem Monat ist PEP-ONLINE.HR in Kroatien
in Betrieb. Das von der Wiener Zeitung entwickelte elektronische Beschaffungssystem für das gesamte öffentliche Ausschreibungswesen des EU-Beitritts-Kandidaten Kroatien hat in dieser kurzen Zeit bereits 1066 Registrierungen. Dies entspricht fast der Hälfte aller in Österreich registrierten Benutzer! Der Erfolg dieser grenzüberschreitenden, Österreichischen Technologieanwendung im Bereich E-Government übertrifft somit alle Erwartungen.

Der Geschäftsführer von "auftrag.at GmbH & CoKG" (einer 100% Tochter der Wiener Zeitung) und für die Umsetzung von PEP-ONLINE.HR verantwortliche Mag. Paul Humann erwartet "einen riesigen Ansturm, da in Kroatien derzeit noch keine gesetzliche Verpflichtung zur Nutzung des Systems besteht, dieses Gesetz aber in den nächsten Wochen wohl beschlossen wird".

Die Wiener Zeitung GmbH setzt in den letzten Jahren zunehmend auf den Bereich E-Government und Online-Mehrwertdienste. Mit Hilfe von maßgeschneiderten Informationsprofilen, welche die User selbst anlegen können, kann jeder Bürger bzw. Unternehmer relevante Daten aus der täglichen Informationsflut herausfiltern und nutzen.

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