VP-Wolf: Intransparente Vergabe von Plakatflächen an Gewista

Schein-Interessentensuche kein Ersatz für öffentliche Ausschreibung

Wien (VP-Klub) - "Die Beantwortung von Bürgermeister Häupl hat mehr Fragen aufgeworfen, als Aufklärung gebracht", so der Mediensprecher der ÖVP Wien, LAbg. Franz Ferdinand Wolf, anlässlich der Nichtbeantwortung seiner Frage zur Causa Gewista in der heutigen Fragestunde im Wiener Gemeinderat.

Die Einigung von Teilen der freien Plakatierer mit der Gewista, die zur Firmengründung der Kultur:Plakat GesmbH geführt hat, kann nicht die öffentliche Ausschreibung für die umstrittene Errichtung der Halbschalen und deren Verwendung ersetzen. Es scheint als ob hier ein Unternehmen, an dem die SPÖ nach wie vor eine Minderheitsbeteiligung hält, von Seiten des Rathauses bevorzugt wird.

"Wir werden uns diesen Komplex sehr genau ansehen und im Kontrollausschuss versuchen, Licht ins Dunkel der Vergabemodalitäten bringen", so Wolf abschließend.

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