FP-Lasar: FPÖ-Wien wird Festsetzung der Gebühren des Wiener Rettungs- und Krankentransportgesetz ablehnen

Grünes Kreuz endlich in Rettungsverbund aufnehmen

Wien, 24.01.2008 (fpd) - Aus Sicht der Wiener FPÖ ist die Festsetzung der Gebühren des Wiener Rettungs- und Krankentransportgesetz nichts anderes als eine Geldbeschaffungsaktion. Denn wenn man bedenkt, welche Ressourcen in Wien im Bereich des Krankentransportes ungenutzt sind, stellt sich schon die Frage, warum eine Gebührenerhöhung notwendig sein soll, so heute der Gesundheitssprecher der FPÖ-Wien, Gemeinderat David Lasar.

Die Stadt Wien könnte sich viel Geld ersparen, würde sie das Grüne Kreuz endlich in den Rettungsverbund aufnehmen. Seit Jahren schon führt man zwar Verhandlungen - zu einem Ergebnis ist man aber bis dato nicht gekommen. Die Aufnahme in den Rettungsverbund würde für die Stadt Wien ein Plus von 35 Fahrzeugen - nämlich die des Grünen Kreuz - inkl. Ärzten und Sanitätern bedeuten, informiert Lasar.

In Anbetracht auf die kommende Fußball EM ist es daher umso wichtiger, dass sich die SPÖ in Wien endlich Gedanken darüber macht, genügend Ressourcen für die medizinische Versorgung bereit zu stellen. Denn im Moment ist Wien alles andere als EUROfit. So fehlen beispielsweise etliche Kraftfahrzeuge und auch der Personalnotstand bei der Wiener Rettung wurde in der Silvesternacht wieder einmal deutlich, kritisiert Lasar abschließend. (Schluss) paw

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