Wehsely fordert Krankenversicherung für SozialhilfebezieherInnen

Gesundheitsministerin Kdolsky zeigt SozialhilfeempfängerInnen die kalte Schulter

Wien (OTS) - "Das Programm der Bundesregierung sieht vor, SozialhilfeempfängerInnen zu einem Pauschalbetrag in die Krankenversicherungen einzubeziehen. Zuständig für die Verhandlungen ist Gesundheitsministerin Kdolsky, die aber SozialhilfeempfängerInnen die kalte Schulter zeigt und die Verhandlungen verschleppt", erklärte Gesundheits- und Sozialstadträtin Sonja Wehsely am Donnerstag im Vorfeld eines Treffens mit den LandessozialreferentInnen, das Freitag in Eisenstadt stattfindet. In Wien wären rund 8.000 Personen betroffen. "Der Versicherungsbeitrag sollte sich am Beitrag der AusgleichszulagenbezieherInnen orientieren, der bei der aktuellen Mindestpensionshöhe rund 106 Euro ausmacht. Wie ernst die Diskussion geführt wird, zeigt das letzte Angebot des Hauptverbands der Sozialversicherungsträger: 233,30 Euro", so Wehsely weiter.****

SozialhilfeempfängerInnen erhalten in Wien selbstverständlich dieselben Leistungen wie versicherte Personen. Die Leistungen werden aber anders abgerechnet, nämlich über die Krankenhilfe der Sozialhilfe direkt mit den ÄrztInnen. (Schluss) me

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