Tod nach HPV Impfung - Ratlosigkeit der Behörden

Graz (OTS) - Bekanntlich ist eine junge Frau, Jasmin Soriat, 19 Jahre, 3 Wochen nach der HPV Impfung gestorben. Ein Impfschadensgutachter ist der Frage nachgegangen, ob der Tod dieses bisher jungen Menschen, auf die Impfung zurückzuführen ist.

Es liegen bisher vorliegende Daten vor.

1) Der zeitliche Zusammenhang! - 3 Wochen nach der Impfung, lässt bereits einen Zusammenhang vermuten. 2) Das Fehlen jeder anderen Ursache! - Den Eltern der toten Frau und dem Gerichtsmediziner gelang es trotz intensivem Nachforschen nicht, eine andere auslösende Ursache für den unerklärlichen Tod zu finden. Diese 2 Fakten machen es bereits wahrscheinlich, dass die vorgenommene Impfung als Ursache für ihren Tod in Frage kommt. 3) Der gentechnisch hergestellte HPV Impfstoff! - Die Folgen dieser neuen Technologie sind noch zu wenig bekannt. 2006 musste ein Sechsfachimpfstoff, der ebenso eine gentechnisch hergestellte Komponente enthielt, aus dem Verkehr gezogen werden. Es waren mehrere Todesfälle von Kindern bekannt geworden, die davor mit diesem Impfstoff geimpft worden waren. Zumindest muss der Verdacht erhoben werden, dass es da noch unbekannte, unerwartete Reaktionen gibt.

Der Gutachter, der sich jahrelang mit Impfschäden beschäftigt, kommt daher zu dem Schluss, dass der Tod von Jasmin Soriat mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit auf diese Impfung zurückzuführen ist.

Die Österreichische Arzneimittelbehörde AGES, Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit, und die europäische Arzneimittelbehörde EMEA, European Medicines Agency, haben bisher keinen Handlungsbedarf erkannt. Diese Behörden haben den Impfstoff auf der Grundlage der Studien des Impfstoffherstellers zugelassen. Ebenso stellen sie die Überprüfung dieses Falles dem Impfstoffhersteller selbst anheim. Offenbar können sie den Fall selbst nicht prüfen, weil sie weder über die personellen Ressourcen noch über die nötigen, wissenschaftlichen Einrichtungen verfügen.

Die Propagandisten und Betreiber dieser Impfung berufen sich auf den Umstand, dass solche Todesfälle bisher nicht beschrieben wären. Daher argumentieren sie mit dem Zirkelschluss: ein solcher Fall ist nicht bekannt, daher ist der Tod dieser Frau nicht durch die Impfung entstanden.

Der unterfertigte Gutachter sieht sehr wohl einen deutlichen Zusammenhang zwischen der HPV Impfung und dem Tod von Jasmin Soriat. Er empfiehlt, die Zulassung des Impfstoffes sofort ruhen zu lassen, bis neue Ergebnisse bekannt werden.

Er regt an, eine Hotline einzurichten. Alle Frauen und Mädchen, welche diese Impfung erhalten hatten und danach innerhalb mehrerer Wochen an einem ernsteren Leiden erkrankt sind, sollen sich melden. Auf diese Weise ist zu erwarten, dass ausreichend Informationen eintreffen, um die notwendigen Maßnahmen zu setzen.

Es laufen bereits ernste Bemühungen zur Errichtung einer solchen Hotline. Bis dahin wird empfohlen, sich möglichst bald beim jeweiligen Gesundheitsamt (Amtsarzt) zu melden und den Verdacht auf einen Impfschaden zu melden.

Rückfragen & Kontakt:

Aegis Österreich
info@aegis.at
http://www.aegis.at
oder
Dr. Johann Loibner
Arzt für Allgemeinmedizin
Gerichtlich beeideter Sachverständiger für Impfschäden
A-8563 Ligist, Badstr. 89
Tel.: 03143/2973/13
Fax: 03143/2973-4
ordination@loibner.net

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NEF0001