Österreichischer Tierschutzverein rettet Hundebabies vor dem sicheren Tod - wer gibt ihnen ein neues Zuhause?

Die Kampagne "Stoppt EU-Tötungsstationen" läuft an

Wien (OTS) - Der Österreichische Tierschutzverein war vor wenigen Tagen wieder in Ungarn, um ein Tierheim in Györ materiell zu unterstützen, auch die Tötungsstation Sopron wurde besucht. Diese war zum Bersten voll mit armen Hunden, die, wenn sie keine neuen Besitzer finden, sterben müssen.

Unter anderen konnten diese drei entzückenden Welpen mitgenommen werden und befinden sich nun in Sicherheit auf dem "Franz von Assisi-Hof II" des Österreichischen Tierschutzvereins.

Wer gibt ihnen ein wunderbares, neues Zuhause?

Der Österreichische Tierschutzverein sieht allerdings keine Lösung darin, ständig Tötungsstationen zu leeren, um Hunde nach Österreich zu bringen, stattdessen startet er eine groß angelegte Politkampagne.

Der EU-Parlamentarier Mag. Leichtfried wird diesbezüglich eine Rede Ende Januar im Plenum in Brüssel halten, der Österreichische Tierschutzverein hat bereits einen Termin beim Soproner Bürgermeister, weitere Bürgermeistertermine in allen Städten mit Tötungsstationen werden folgen, sowie ein Termin beim ungarischen Umweltminister.

Natürlich wird sich die Kampagne nicht nur auf Ungarn beschränken, in sehr vielen EU-Mitgliedsländern werden immer noch Hunde und Katzen am laufenden Band getötet, dies kann nicht länger akzeptiert werden!

Ziel ist es, ein Verbot der Tötung von Hunden und Katzen per Gesetz EU-weit zu verankern, ein langer Weg, doch es ist höchste Zeit, damit zu beginnen!

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Marion Löcker
Österreichischer Tierschutzverein
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tierschutzverein.@oetv.or.at
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