Neugebauer: Schulpartner ernst nehmen – nicht nur, aber auch beim Thema Gewalt an der Schule

Nicht nur Massengipfel veranstalten, sondern Gespräche mit Schülern, Eltern und Lehrern suchen

Wien, 23. Jänner 2008 (ÖVP-PK) Es sei zu begrüßen, wenn „die SPÖ und vor allem Unterrichtsministerin Schmied nun auch erkannt haben, dass Jugendgewalt und Gewalt an Schulen wichtige Themen
sind, zu denen es bald Maßnahmen zu setzen gibt“, sagte heute, Mittwoch, ÖVP-Bildungssprecher Fritz Neugebauer. Er empfehle jedoch der Ministerin „dringend diejenigen, die vor Ort in der Schule betroffen sind, nämlich die Schulpartner Eltern, Lehrerinnen und Lehrer sowie Schülerinnen und Schüler nicht nur einzubinden, sondern ihren Rat auch zu hören“, und dies nicht nur beim Thema Gewalt an der Schule. Dies gehe nicht bloß auf dem Wege von „Massengipfeln, sondern dazu braucht es tiefgreifende Gespräche mit den Schulpartnern, die ihre Zusammenarbeit mehrfach angeboten haben“, so Neugebauer. ****

Die Schulpartner seien „nicht nur ein wichtiges Asset für die Schulpolitik, sondern bringen aus ihrem Erfahrungsschatz wichtige Vorschläge und Anregungen, die auch gehört sowie überlegt werden müssen“, so Neugebauer. Aus diesem Grund habe die ÖVP der Schulpartnerschaft daher auch bewusst im Koalitionsübereinkommen einen eigenen Bereich im Kapitel Bildung gewidmet.

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