Martinz: Wasserentzug Schande für Schantl

Verantwortliche, allen voran Gesundheitsreferent Schantl, sollen sich schämen, das Mineralwasser für Patienten im LKH zu rationieren...

Klagenfurt (OTS) - ...und Patienten für Sonnberger-Debatte zu instrumentalisieren.

"Das schreit zum Himmel, was im SPÖ-geführten Gesundheitsreferat abgeht. Schantl soll sich schämen, die Sonnberger-Diskussion jetzt am Rücken der Patienten auszutragen", sagt heute LR Josef Martinz nach Bekannt werden der Mineralwasser-Rationierungen im LKH Klagenfurt. Es stelle sich die Frage, in welchem Zustand sich unser Gesundheitssystem wirklich befindet, wenn die Patienten im LKH nicht einmal mehr Durst haben dürfen.

Die SPÖ scheue sich nicht davor, die Patienten mit einer Mineralwasser-Rationierung für die Sonnberger-Debatte zu instrumentalisieren. "Schämen sollen sich die Sozialdemokraten, diesen Weg zu beschreiten. Das hat mit Sozialdemokratie nichts zu tun, sondern ist schlichtweg eine beschämende Vorgangsweise am Rücken der Menschen, die alles bis her da gewesene in den Schatten stellt", so Martinz weiter.

Es komme einem Schildbürgerstreich gleich, den Menschen Leitungswasser anzubieten, vor dessen Trinken zugleich im LKH selbst gewarnt werde. "Pfui, SPÖ. Mehr ist gar nicht mehr zu sagen", erklärt Martinz.

Laut Martinz sei die Rationalisierung sofort auf zu heben, sei den Menschen Wasser in entsprechender Qualität zur Verfügung zu stellen und hätte sich die SPÖ bei den Patienten im LKH zu entschuldigen. (Schluss)

Rückfragen & Kontakt:

Kärntner Volkspartei
kommunikation@oevpkaernten.at
Tel.: +43 (0463) 5862 DW 14
http://www.oevpkaernten.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | OVK0001