FP-Schock: Steigende Jugendkriminalität an den Schulen Wiens!

Rote Multikulti-Politik hat sich zum Albtraum für die Bürger Wiens entwickelt

Wien, 23-01-2008 (fpd) - Die steigende Jugendkriminalität an Wiens Schulen sei bereits mehr als bedenklich. Sie nehme ein Ausmaß an, welches nun wirklich gefährlich werde. Die lasche SP-Stadtregierung habe dies zugelassen und müsse nun schleunigst wirksam handeln, damit die Zustände nicht noch drastischer ausfallen, als sie es ohnehin schon sind, so FP-Klubobmann, DDr. Eduard Schock im Zuge der aktuellen Debatte.

Die schlimme Situation an Wiens Schulen sei durchaus schon seit geraumer Zeit bekannt. Dass gerade an Hauptschulen und Polytechnischen Lehrgängen die Gewaltbereitschaft unter den Jugendlichen groß ist, könne wohl auch die SPÖ nicht leugnen. Ob in der Leopoldstadt, Josefstadt, Favoriten, Simmering, Meidling, Rudolfsheim-Fünfhaus oder Ottakring, die Zustände seien nicht länger tragbar, denn von kleinen Zwistigkeiten zwischen den Schülern, die es ja immer schon gab, könne heute nicht mehr die Rede sein. Angst beherrsche heute die Schulen - Angst vor Drohung, Bestechung, Erpressung, Bandenkriege und Schlägereien, sowie täglich notwendige Polizeieinsätze, die bereits an der Tagesordnung stünden. Selbstverständlich sei heute auch schon das Mitführen diverser Waffen. Schlägereien finden, wenn nicht gar schon direkt in der Schule, häufig in den nahe gelegenen Parks bzw. am Schulweg oder vor der Bildungsstätte statt. Lehrern habe man jegliche Macht entzogen, so dass diese nur mehr hilflos daneben stehen und bestenfalls ein wenig mahnen können, was den betroffenen Schülern höchstens ein müdes Lächeln abverlange, stellt Schock fest.

Tatsache sei auch, dass es sich bei den bestehenden Gewaltkonflikten in und um Bildungsstätten zum Großteil um Auseinandersetzungen gefährlicher Art zwischen ausländischen Jugendlichen handle. Dies sei keine ausländerfeindliche Äußerung seitens der FPÖ, sondern schlicht Faktum - die steigende Kriminalitätsrate ist Folge der Massenzuwanderung, die die SPÖ zugelassen und damit zu verantworten habe. Die Wiener und Wienerinnen müssten nun die Rechnung für die falsche, rote Mulitkulti-Politik tragen. Jener SP-Multikulti Traum sei jedoch ausgeträumt, sogar vielmehr zum Albtraum jedes Wiener Bürgers geworden, schließt Schock. (Schluss) hn

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