Vilimsky weist plumpe Anschüttungen Platters zurück: Innenminister soll sich lieber Bekämpfung ausufernder Kriminalität widmen!

Wien (OTS) - Für FPÖ-Generalsekretär NAbg Harald Vilimsky kommen die Untergriffe von Innenminister Platter gegen die FPÖ nicht überraschend. "Dank seiner platterfüßigen Sicherheitspolitik", so Vilimsky, "ist dem Innenminister alles willkommen, was der Ablenkung von den unerfreulichen Realitäten dienen kann, die er tatkräftig mit heraufbeschworen hat."

Wenn Platter der FPÖ vorwerfe, schäbig zu handeln und Öl ins Feuer zu gießen, verwechsle er nach bewährter ÖVP-Manier Ursache und Wirkung. Schäbig seien allenfalls jene Kräfte, die das Feuer ethnischer Konflikte und der Nicht-Integration entzündet hätten, um das längst gescheiterte multikulturelle Experiment, zu Lasten der öffentlichen Sicherheit, am Köcheln zu halten. Zu diesen destruktiven Kräften zähle an vorderster Front der Innenminister, der bei der Exekutive den Sparstift ansetze, während er mit seinen EU-Kollegen die Grenzbalken niederreiße.

"Seit der von Günther Platter ermöglichten Schengenerweiterung erleben wir einen beispiellosen Kriminalitätstourismus und massiv verstärkte illegale Einwanderung nach Österreich", betont Vilimsky. "Günther Platter kann seine geschönten Asyl- und Schlepper-Statistiken damit getrost in der Rundablage entsorgen. Denn auch Schlepper lesen Zeitungen und konnten auf den Fall der Grenzkontrollen warten, um seit 21. Dezember ungehindert über die Straße einzureisen."

Platter spiele der Bevölkerung eine üble Schmierenkomödie vor, kritisiert Vilimsky. Er plaudere wortreich über Integrationsplattformen, die auf Generalsebene den Frieden beschwören, während das Fußvolk der Nichtintegrierbaren die österreichische Bevölkerung in Angst und Schrecken versetze. "Das niedrige Niveau, das der Innenminister der FPÖ unterstellt, soll er endlich in seinem Zuständigkeitsbereich, in Form sinkender Kriminalitätsraten, sicherstellen", erklärt der FPÖ-Generalsekretär. "Billige Effekthascherei ist keine Kompensation für verweigerte politische Verantwortung", meint Vilimsky, der abschließend festhält:
"Über 3.000 nicht nachbesetzte Planposten bei der Polizei sind angesichts offener Grenzen und einer bevorstehenden Fußball-Europameisterschaft eine sicherheitspolitische Bankrotterklärung."

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