FP-Gudenus zur Jugendkriminalität: "Präventivmaßnahmen des roten Wien gescheitert

Gewalttaten in Schulen werden vertuscht - FP fordert Offenlegung

Wien, 21.01.2008 (fpd) - "Die Zunahme der jugendlichen Straftäter in Wien ist erschreckend. Es ist an der Zeit eine tabulose Erforschung und Bekämpfung der Gründe anzugehen. Vor allem geht es darum, das Problem bei der Wurzel zu packen, anstatt nach alter SPÖ-Polit Manier nur die Symptome zu bekämpfen", so LAbg. Mag. Johann Gudenus zur aktuellen Debatte.

Wien sei nach wie vor der absolute Negativ-Rekordhalter bei Jugenddelikten in Österreich. Es wurden zweieinhalb so viele Straftaten verübt, wie in Niederösterreich, das Platz zwei hält. Die Gründe seien klarerweise vielfältig. Jedoch spiele die unter den Jugendlichen vorherrschende Perspektivenlosigkeit im roten Wien eine große Rolle, die sowohl auf ein völlig chaotisches Bildungssystem als auch auf mangelnde Chancen am Arbeitsmarkt zurückgehe. An dieser Stelle wäre es ebenfalls interessant, zu erfahren, wie es denn mit der Gewalt an den Wiener Schulen aussieht, denn hier wird so einiges unter den Tisch gekehrt.

Die noch immer vom roten Wien propagierte, aber schon längst gescheiterte Multikulturelle Gesellschaft, sei angesichts Tausender Jugendlicher, die in einer Parallel- bzw. Gegengesellschaft leben und sich nicht integrieren wollen auch als maßgeblicher Grund anzusehen. Auch angesehene Soziologen sagen, dass Gewalt oft kulturell bedingt sei und daher bei Zuwanderern aus bestimmten Kulturkreisen vermehrt anzutreffen wäre. Weiters könne ein steigender Rassismus festgestellt werden, nämlich seitens der Zuwanderer gegen Inländer. Die Kriminalstatistik solle daher endlich ungeschminkt die Anzahl der von Zuwanderern oder deren Kindern verübten Delikte bekannt geben.

Die Aussage des roten Wien, dass hier erfolgreich auf Prävention gesetzt werde, kann nur als Hohn angesehen werden. "Wo ist hier eine erfolgreiche Prävention, wenn die Delikte seit 2001 um mehr als 50 Prozent gestiegen sind? Für diese "erfolgreiche Prävention" werden auch noch Unmengen an Steuergeldern verpulvert", so Gudenus abschließend. (Schluss) hn

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