Jugendkriminalität - SP-Baxant: "Künstliche Panik der Jungen ÖVP!"

Wien (SPW-K) - "Auch die junge ÖVP verfällt beim Thema Jugendkriminalität in künstliche Panik", sagte heute der Jugendsprecher der SPÖ-Wien, Gemeinderat Peko Baxant. "Selbstverständlich müssen Probleme ernst genommen werden, aber das geschieht ohnehin schon längst: Wien nimmt junge Menschen ernst und bietet ihnen viele Möglichkeiten, sich zu äußern, sich kreativ zu beteiligen, eigene Vorstellungen einzubringen und in unzähligen interessanten Projekten umzusetzen!"

Erstaunt zeigte sich Baxant über die naiven Vorstellungen der Jungen ÖVP Wien: "Wenn man glaubt, dass Polizisten in Skaterhosen eine effiziente Maßnahme gegen Jugendkriminalität darstellen, wird klar, dass in der JVP weder Wissen um Sicherheitspolitik noch Einfühlungsvermögen in Jugendliche vorhanden ist!" Die Polizei gehe sehr wohl in Schulen, um aufzuklären und Präventionsarbeitt zu leisten. Auch auf ein funktionierendes Miteinander von Jung und Alt werde in Wien sehr viel Wert gelegt.

"Die Junge ÖVP ist schon öfter mit so manchen seltsamen Forderungen aufgefallen, verwunderlich wird es aber, wenn sich dem auch Klubobmann Tschrif und die ÖVP-Wien anschließen!" schloss Baxant. (Schluss)

Rückfragen & Kontakt:

Mag. Michaela Zlamal
SPÖ-Klub Rathaus, Presse
Telefon 01/4000 81 930

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | DS10003