Vilimsky: ORF-Spitze auf "Halli Galli" Tour in Kitzbühel

Wien, 21.01.2008 (fpd) - Eine Unverfrorenheit sei das mehr als dreiste und überhebliche Verhalten der ORF-Spitze, die sich am Wochenende zur "Halli Galli" Tour in Kitzbühel eingefunden habe, um dort scheinbar ausgelassen dem Hahnenkammrennen beizuwohnen und sich auf Kosten des Zwangsgebührenzahlers unter die High Society zu mischen, so heute FP-Generalsekretär, NRAbg. Harald Vilimsky.

Auf der einen Seite raunzen Wrabez und Konsorten einem die Ohren voll, wie schwer es der ORF hätte und in welch großer Finanznot das Unternehmen wäre, so dass die Zwangsgebühren erhöht werden müssten und auf der anderen Seite werden mehrere Luxuskarossen bestellt und man verbringt das Wochenende auf Österreichs teuerstem Pflaster, wo man sich von den Österreicherinnen und Österreichern aushalten lässt, ohne auch nur ansatzweise ein schlechtes Gewissen zu zeigen. Dies zeige besser denn je, wie blasiert und selbstherrlich die Spitze des ORF mittlerweile geworden ist und wie wenig respektvoll sie die Bürger behandeln. Die Denkweise dieses arroganten Haufens kann nur sein: "Champagner, Lachs und Kaviar, zur Unterhaltung ein spannendes Ski-Rennen - Österreichs Bevölkerung macht’s möglich!", kritisiert Vilimsky.

Er, Vilimsky, werde sich mit aller Macht dafür einsetzen, dass dieser Knopf nicht aufgehe. Die Menschen in unserem Land für dumm zu verkaufen, sei eine Masche, die diese Herren seit eh und je bedienen. Damit sei jetzt ein für alle mal Schluss! Die Bevölkerung sei alles andere als dumm und beweise dies mit den ungeheuren Erfolgen der ORF-Petition www.weg-mit-den-orf-gebuehren.at, durch welche sie sich nun lautstark zur Wehr setzen, so Vilimsky abschließend. (Schluss) hn

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