Bayr: Tsunami-Hilfe der alten Regierung schlecht vorbereitet

In Hinkunft koordiniertes Vorgehen notwendig - Plassnik gefordert - Volle Transparenz im Sinne der SteuerzahlerInnen

Wien (SK) - Verständnis für die Kritik von Caritas-Präsident Küberl an der Tsunami-Hilfsaktion der alten Regierung äußerte heute die entwicklungspolitische Sprecherin der SPÖ, Petra Bayr. "Die Tsunami-Hilfsaktion war von Beginn an von Planlosigkeit gekennzeichnet. In Hinkunft muss daher eine solche Aktion viel besser koordiniert und ressortübergeifend vorbereitet und abgewickelt werden", so Bayr am Montag gegenüber dem SPÖ-Pressedienst. Hier sei im besonderen Außenministerin Plassnik gefordert, die die Hauptverantwortung für die mangelhafte Vorbereitung des Projekts trägt. ****

Außerdem müsse im Sinne der SteuerzahlerInnen volle Transparenz herrschen, forderte die SPÖ-Abgeordnete. Bayr wies darauf hin, dass sie bereits 29 parlamentarische Anfragen zu dem Thema eingebracht habe, deren Beantwortung ein alles andere als klares Bild ergeben haben und widersprüchliche Angaben zu Tage brachten. Zudem müsse darauf geachtet werden, dass es bei Projekten dieser Art keine peinlichen personellen Verflechtungen gibt. (Schluss) ps

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