FP-Matiasek: Frauenbergers Integrationskonzept - noch mehr Zuwanderung für Wien

FPÖ gegen eine derartige Integrationspolitik

Wien, 21.01.2008 (fpd) - Ginge es nach dem Integrationskonzept von SP-Stadträtin Frauenberger, so würde Wien noch mehr Zuwanderung bekommen. Die FPÖ sagt dazu ganz klar nein und fordert einen sofortigen Zuwanderungsstopp bis die vorherrschenden Probleme gelöst sind, so die stellvertretende Obfrau der FPÖ-Wien, LAbg. Veronika Matiasek als Replik auf die heutige Presseaussendung von Stadträtin Frauenberger.

Bevor man irgendwelche "neuen" Integrationsmodelle in Angriff nimmt, müsse man die derzeitigen Probleme beseitigen. Die FPÖ fordert daher weiterhin:

  • Deutsch vor Eintritt ins Regelschulwesen
  • Strikte Vermittlung der hiesigen Gesellschaftsnormen und die Einforderung ihrer Einhaltung
  • Keine "Verschleuderung" der Staatbürgerschaft

Gerade für Frauen darf die Verleihung der Staatsbürgerschaft nicht zum "Schleuderartikel" werden. Die erste Konsequenz in Hinblick auf Gewalt gegen Frauen und Mädchen, wie etwa die Zwangsverheiratung, muss eine harte Strafe für die Täter sein - wenn notwendig sogar bis hin zur Ausweisung, so Matiasek. Zuwanderung muss nach von Österreich ausgesuchten Qualitätskriterien erfolgen Es gehe nicht an, dass die Österreicher und speziell die Wiener für alle Defizite der Zuwanderer, die oft vollkommen bildungsfern sind, darunter viele Analphabeten, aufkommen müssen.

Eine scharfe Absage erteilt die FPÖ dem Vorhaben, verstärkt Menschen aus dem Zuwandererbereich in den öffentlichen Dienst zu holen. Dies wäre ein klarer Nachteil für qualifizierte österreichische Bewerber. Wer österreichischer Staatsbürger ist, ausgezeichnet Deutsch spricht und die entsprechende Qualifikation hat, dem stehen die Türen ohnedies offen. Ginge es nach der SPÖ, so wären die Österreicher im eigenen Land bald Bürger zweiter Klasse. Die FPÖ wird sich daher weiterhin gegen eine Integrationspolitik auf den Rücken der Österreicher stellen, so Matiasek abschließend. (Schluss) paw

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