JVP-Kurz zu Jugendkriminalität: Mobile Präventionstruppe erforderlich

Wien braucht junge Polizisten in Skaterhosen

Wien (OTS) - Für die Aufstellung von mobilen Gruppen bestehend aus Polizisten und Sozialarbeitern spricht sich der geschäftsführende Landesobmann der JVP-Wien, Sebastian Kurz, heute im Rahmen einer Pressekonferenz mit Klubobmann Dr. Matthias Tschirf und Vizepräsident des Wiener Stadtschulrates Walter Strobl aus. "Diese in zivil agierenden mobilen Task-Forces sollten bei den Jugendlichen vor Ort aktiv sein und damit der Entstehung von Konflikten aktiv vorbeugen. Sie müssen ein gut eingespieltes Team sein, das dort aktiv wird wo es Brennpunkte gibt", so der Vorschlag von Kurz.

Die Beamten selbst sollten, so der Vorschlag des geschäftsführenden JVP-Landesobmannes, speziell geschult sein und ein Alter von 35 Jahren nicht überschreiten. "Damit wird gewährleistet, dass die Beamten den Zugang zu den Jugendlichen haben", meint er dazu.

Als Voraussetzung für den Erfolg dieses Modells sieht Kurz die Bereitstellung entsprechender personeller und materieller Ressourcen. "Die notwendigen Beamten und Sozialarbeiter müssen dafür abgestellt werden", fordert er.

"Wenn die Polizisten in Skaterhosen kommen und diese präventiv arbeiten, wird sich Wien eine Menge an Problemen und Polemiken gegenüber Jugendlichen ersparen können", so der geschäftsführende JVP-Landesobmann abschließend.

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