BO Amann: Lohnnebenkostensenkung ist beste Förderung für KMU´s!

Entlastung des Faktor Arbeit bringt mehr als jedes Förderungsprogramm für den Mittelstand!

Wien (OTS/RFW) - Besser als jede Förderungsoffensive für den Mittelstand, wäre eine rasche Senkung der im EU-Wettbewerb viel zu hohen Lohnnebenkosten, so der RFW-Bundesobmann und freiheitliche Wirtschaftsprecher im Vorarlberger Landtag, KO Ing. Fritz Amann, in einer Aussendung.

Amann dazu: ". Der Faktor Arbeit ist in Österreich einfach viel zu teuer. Vor allem die KMU´s mit Lohntangenten jenseits der 50 Prozent haben im globalisierenden und grenzüberschreitenden Wettbewerb kaum Chancen. Hier mit Förderungen den Ausgleich zu suchen ist daher der falsche Weg. Anstatt mit dem Gießkannenprinzip oft parteipolitisch motiviert, Förderungen zu verteilen, soll man steuerlich entlasten, sowie wirtshaftfreundliche Rahmenbedingungen schaffen. Der Mittelstand soll nicht zum Bittsteller der Politik verkommen, sondern sich dem Wettbewerb mit den gleichen Waffen stellen können, wie seine Mitbewerber. Daher muss der Kostenfaktor Arbeit gesenkt, sowie unnötige Bürokratie abgeschafft werden. "

Der Staat soll Wirtschaftspolitik durch vernünftige Rahmenbedingungen ermöglichen und nicht durch das Verteilen von Subventionen, die zwangläufig zur politischen Abhängigkeit von Regierungsparteien führen. So ist der RFW auch dafür, dass die Vergabe von Subventionen der Willkür der Politik entzogen und im Rahmen eines Rechtsanspruches auf Basis klar definierten Zielsetzungen garantiert werde. Dadurch werde der parteipolitische Einfluss in der Wirtschaftsförderungspolitik zugunsten eines fairen Wettbewerbs deutlich eingeschränkt. So haben Steuerentlastungen für die KMU´s sowie die Senkung der Lohnnebenkosten und Abbau der Bürokratie Vorrang vor der Verteilung von Förderungen. Die beste Wirtschaftsförderung ist nämlich jene, die man nicht in Anspruch nehmen muss, weil die Rahmenbedingungen stimmen und man daher im Wettbewerb bestehen und somit wirtschaftlich erfolgreich ein Unternehmen führen kann, so der RFW-Bundesobmann und FP-Wirtschaftsprecher, KO Ing. Fritz Amann, abschließend (Ende)mb

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