Teuro: LGF Passegger fordert Steuersenkung

"Pensionisten oder Arbeiter können sich nicht einmal mehr leisten, mit der Familie ins Wirtshaus zu gehen"

Klagenfurt (SP-KTN) - Für kleine und mittlere Einkommensbezieher sei der Euro ein Teuro, stellte am Montagvormittag Kärntens SPÖ Landesgeschäftsführer Gerald Passegger fest und forderte aus diesem Anlass eine rasche steuerliche Entlastung für diese Bevölkerungsgruppe sowie eine staatliche Preiskontrolle für Güter des täglichen Bedarfes.

Während nämlich die Managergagen in Österreich wachsen, würde die Inflation die Lohnerhöhung der Arbeitnehmer wegfressen. Die Kluft zwischen Arm und Reich würde dadurch ebenso vergrößert wie die EU-Skepsis vieler Österreicher, mahnt der Landesgeschäftsführer die Bundesregierung zum Handeln, die vor dieser Entwicklung nicht mehr länger die Augen verließen dürfe.

Konkret verweist Passegger auf überdurchschnittliche Preissteigerungen bei Heizkosten, Treibstoffpreisen oder Gasthausbesuchen: "Pensionisten oder Arbeiter können sich nicht einmal mehr leisten, mit der Familie ins Wirtshaus zu gehen". Im Gegensatz dazu würden vergleichsweise hochpreisige Güter eher billiger, was wiederum den höheren Einkommensbeziehern zu Gute kommen würde. (Schluss)

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