Spindelegger zu Kuntzl: Familiensplitting muss und wird kommen

Steuerfreies Existenzminimum eine sinnvolle Form des Familiensplittings

Wien, 19. Jänner 2008 (ÖVP-PK) „Das Familiensplitting muss und wird kommen - wir brauchen eine steuerlich Entlastung für unsere Familien“, so der Zweite Nationalratspräsident Dr. Michael Spindelegger. Überall dort wo Kinder sind, ist Familie und dort braucht es eine Befreiung von der Last der Steuern. „Das steuerfreie Existenzminimum für Familien - ein Modell, das vom ÖAAB ausgearbeitet wurde - ist eine sinnvolle Form des
Familiensplittings und wird wie andere Modelle aus dem Ausland, derzeit von der ÖVP geprüft“, betont Spindelegger. ****

„Die Aussagen von Kuntzl sind daher falsch und vielmehr ein weiters Zeichen dafür, dass die SPÖ die Familien links liegen lässt“, konstatiert Spindelegger und weist die heutigen Aussagen von SPÖ-Familiensprecherin Andrea Kuntzl entschieden zurück: „Die Ausführungen von Kuntzl entsprechen nicht der Wahrheit. Die SPÖ hat nichts übrig für die Familien in Österreich und zollt ihnen keine Anerkennung.“

„Wir wollen eine Steuerentlastung, weder auf pump noch mit einer Gegenfinanzierung. Gegenfinanzierung ist das neue sozialistische Code-Wort für Steuererhöhung. Die SPÖ will mit der Energiesteuer dafür sorgen, dass Heizen und Autofahren teuerer wird. Und will längerfristig mit weiteren Steuern erreichen, dass sich Leistung und Fleiß nicht mehr lohnen“, betont der Zweite Nationalratspräsident und abschließend: „Die ÖVP hingegen will die Menschen von Steuern und Gebühren befreien. Wir wollen, dass sich Leistung lohnt und dass es Familien mit Kindern leichter haben.“

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