Vilimsky verurteilt Schweigen zu Morddrohungen gegen Susanne Winter

Meinungsfreiheit und Sicherheit müssen uns etwas wert sein

Wien (OTS) - FPÖ-Generalsekretär Harald Vilimsky verurteilte heute das Schweigen der öffentlichen Repräsentanten zu den Morddrohungen gegen Susanne Winter. Eines der wesentlichsten christlichen Gebote laute schließlich "Du sollst nicht töten".

Die Bundesregierung und die anderen politischen Mitbewerber, allen voran das BZÖ, seien scheinheilig und würden sich über Sicherheitskosten von 5.000 Euro gegen Terror- und Morddrohungen aufregen, kritisierte Vilimsky. Meinungsfreiheit und Sicherheit müssten uns aber etwas wert sein, auch wenn diese Herrschaften in diesem Bereich offenbar gerne einsparen würden. Dass aber mit der Entsendung österreichischer Soldaten nach Afghanistan und in den Tschad diese Soldaten extrem gefährdet würden, unsere Neutralität beerdigt und unser Land dadurch zum Terrorziel werde, würden sie verschweigen.

Man dürfe nicht Ursache mit Wirkung verwechseln, führte Vilimsky weiter aus. Durch die von unverantwortlichen Politikern initiierte Massenzuwanderung sei eine Parallelgesellschaft entstanden. Die daraus resultierenden Konflikte gelte es abzuwenden.

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