Strache bekräftigt in Antwerpen Städtepartnerschaft gegen drohende Islamisierung in Europa

Keine Distanzierung von Susanne Winter - volle Unterstützung für Grazer Spitzenkandidaten - Meinungsfreiheit oberstes Gut

Wien (OTS) - Vor dem Hintergrund der gestrigen Präsentation der Charta "Städte gegen Islamismus" zeigte sich heute der Bundesparteiobmann der FPÖ HC Strache entsetzt über den Islamisierungs- und Überfremdungsrad in der Hafenmetropole in Flandern. Während die Politiker von SPÖ, ÖVP, Grünen und BZÖ nicht müde würden, die Zuwanderungspolitik weiter voranzutreiben, zeige sich in Antwerpen, Wien, Graz und vielen anderen Städten Europas bereits heute ein Bild einer gescheiterten multikulturellen Gesellschaft. Ganze Stadtteile machen heute den Eindruck, als lägen sie nicht in Europa. Einzig ein sofortiger Einwanderungsstopp könne Europa jetzt noch vor dem drohenden Untergang retten, so Strache.

In diesem Zusammenhang stellte sich Strache heute noch einmal klar und deutlich hinter die Grazer Spitzenkandidatin Dr. Susanne Winter. Ihr politischer Kampf gegen die drohende Überfremdung in Graz sei der einzig richtige Weg, die Identität der Murstadt weiter zu erhalten. "Wir lassen die Meinungsfreiheit nicht Stück für Stück ramponieren und demontieren, nur weil linke Gutmenschen einem Diskurs in inhaltlicher Hinsicht nicht standhalten und nur zu Diffamierung und Verkürzung übergehen."

Diese Bundesregierung verurteile Winter, falle wie die wildgewordenen Hyänen über sie her, und nach den Morddrohungen gegen Susanne Winter höre man von den selbsternannten Moralaposteln überhaupt nichts mehr. Schweigen im Walde gegenüber Gewaltandrohungen und Terror von Islamisten. Das gesprochene Wort von Frau Winter, dass vielleicht missverständlich ausgesprochen wurde, könne kritisiert werden. Aber Frau Winter de facto bereits den "Mord an den Hals zu wünschen", wie dies aus manchen Wortmeldungen fast herauszuhören war, sei nicht nur schäbig, so ein Verhalten sei moralisch völlig verkommen und perfid.

In den letzten Monaten seien zwei konkrete islamistische Terroranschläge in Österreich vereitelt worden. Jetzt versuche man Susanne Winter für mögliche Terrorakte verantwortlich zu machen. Diese Umkehr von Ursache und Wirkung werde jedoch nicht gelingen, zumal der islamistische Terror bereits seit vielen Jahren seine feige Fratze zeige und die Anschläge in Madrid, London oder New York zu verantworten habe, so Strache, der in diesem Zusammenhang an die Morddrohungen gegen die Bundesregierung durch islamistische Kreise vor einigen Monaten oder auch an den missglückten Bombenanschlag gegen die US-Botschaft jüngst in Wien erinnerte.

"Susanne Winter hat meinen vollen Rückhalt. In der kameradschaftlichen FPÖ distanziert sich niemand von ihr, vielmehr handelt es sich um eine Schicksalsgemeinschaft, die gegen den eisigen Meinungswind unserer Zeit mutig und entschlossen unsere Meinungsfreiheit, Heimat, Identität und Kultur verteidigt", so Strache.

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