Amon: ÖVP kocht das Regierungsmenü, das Gusenbauer nur als Gast genießt

Der inhaltsleeren SPÖ fehlt das „Salz in der Suppe“

Gmunden, 17. Jänner 2008 (ÖVP-PK) „Vizekanzler Wilhelm Molterer und sein Team kochen das Regierungsmenü, das Gusenbauer nur als Gast genießt“, zieht der ÖAAB-Generalsekretär Werner Amon den Vergleich zur täglichen Regierungsarbeit. „Sogar in der von Gusenbauer selbst präsentierten Bilanz gehen zwei Drittel der Regierungserfolge nachweislich auf das Konto der ÖVP-Minister. Der SPÖ fehlt offensichtlich das ‚Salz in der Suppe’“, so Amon. ****

4,5 Millionen Euro Hilfe für die von der Hangrutschung in Gmunden betroffenen Menschen stellten Vizekanzler Mag. Wilhelm Molterer und der für die Wildbach- und Lawinenverbauung zuständige Minister Josef Pröll als unbürokratische Hilfe zur Verfügung. „Diese Soforthilfe nur in lächerliche Polemik über Gummistiefel zu ziehen, zeigt die Geschmacklosigkeit der SPÖ“, stellt Amon fest. „Bei der ÖVP werden Gummistiefel zur Arbeit angezogen, bei der SPÖ für Fotos.“

„Inhaltlich hat die Gusenbauer-SPÖ nichts zu bieten. Die Pflegelösung für die Menschen musste von der ÖVP monatelang erkämpft werden, die steigende Jugendgewalt haben Gusenbauer und sein Sprachrohr Kalina offenbar noch nicht einmal wahrgenommen – die SPÖ hat das Gespür für die Menschen verloren“, so Amon. „Sich tagtäglich bekochen zu lassen und bei einer Flasche Barolo zurückzulehnen, ist für einen Bundeskanzler einfach zu wenig“, so Amon, der abschließend festhält: „Die ÖVP wird sich von geschmacklosen Zwischenrufen aus der Löwelstraße nicht beirren lassen und weiter für die Menschen arbeiten.“

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