Hofer: FPÖ-Parteiprogramm ist das Zukunftsprogramm für Österreich!

FPÖ weist Anwürfe des grüngetünchten Steinzeitmarxisten Karl Öllinger aufs Schärfste zurück

Wien (OTS) - Befremdet reagiert der stellvertretende FPÖ-Bundesparteiobmann NAbg Norbert Hofer auf die unflätigen, das neue FPÖ-Parteiprogramm betreffenden Anwürfe der Grünen. "Es ist bezeichnend für die grünen Wortbrandstifter und Österreich-Verräter, dass sie in einem unkontrollierbaren Reflex auf alles losprügeln müssen, was, im Unterschied zu ihnen, eine Heimat hat und, trotz heftigsten Gegenwindes linker Zeitungeister, zu dieser steht."

"Einen homöopathischen Auszug unseres in Ausarbeitung befindlichen neuen Parteiprogramms zu kennen, und daraus die Unterstellung >übelriechender Ideen des Herrenmenschen, des Mutterkreuzes und der Apartheid< zu konstruieren, wirft kein günstiges Licht auf den Gemütszustand eines solchen Denunzianten", stellt Hofer fest. "Eine Partei, deren eigenes Programm auf freies Kiffen und Bumsen im Multikultistaat reduziert werden muss, sollte nicht mit dem Stein des Anstoßes werfen, den sie aus der einen oder anderen Formulierung des politischen Mitbewerbers heraus zu interpretieren sich bemüßigt fühlt."

Eine Österreich-Ausverkaufs-Partei wie die Grünen, so Hofer weiter, sollte lieber die miserablen eigenen Umfragedaten analysieren, anstatt dem erfolgreichen politischen Gegenüber durch offen zur Schau gestellten Neid Komplimente zu machen. Hofer erinnert an das Skandal-Plakat auf der grünen Parteizentrale, das selbst für die hartgesottene linke Jagdgesellschaft einen bislang unerreichten Tiefpunkt dargestellt habe. >Nimm dein Flaggerl für dein Gaggerl"!< und: >Wer Österreich liebt muss Scheisse sein!< hatten die Grünen mit Einverständnis der Parteiführung plakatiert und schließlich auch auf Aufklebern verteilt.

"Wer sich zwanghaft als Nestbeschmutzer betätigt und die eigene Bevölkerung wiederholt mit Schmutzkübelkampagnen übelster Art beschimpft, darf sich nicht wundern, wenn in Umfragen und erst recht am Wahltag die Rechnung dafür präsentiert wird", führt Hofer aus. "Mich persönlich können die Grünen mit ihren Verbal-Ausritten ins Bodenlose nicht treffen. Im Gegenteil. Herrn Öllingers wutschäumender Ausbruch zeigt mir, wie nervös man in der grünen Führung geworden ist, weil man sich immer schwerer tut, ökologische Tarnkappen und ideologische Feigenblätter für die wahren politischen Ziele zu finden, die man zum Schaden der Österreicher verfolgt."

Der stellvertretende FPÖ-Bundesparteiobmann zitiert in diesem Zusammenhang ein kurzes >Best of Grün<: "Die Grünen sind für die EU, für einen Beitritt der weniger euro- als asiatischen, islamistisch regierten Türkei . Die Grünen sind für den flächendeckenden Bau von Großmoscheen, aber gegen den Bau neuer, umweltverträglicher Kleinwasserkraftwerke. Die Grünen sind für das tierquälerische Schächten, das sie als freie Religionsausübung verharmlosen. Die Grünen sind für Euratom, was bedeutet dass jährlich 40 Millionen Euro österreichischen Steuergeldes in eine Hochrisikotechnologie fließen, die die Österreicher und erst recht Grünwähler mehrheitlich ablehnen. Die Grünen sind für den Ausverkauf unserer Heimat, der mit dem EU-Reformvertrag in nicht mehr reparable Dimensionen gerät. Die Grünen sind für die Homosexualisierung unserer im Geburtenmangel vergreisenden und mittelfristig aussterbenden Gesellschaft. Die Grünen sind für den Bevölkerungsaustausch, der sich in der, angeblich die fehlenden eigenen Kinder ersetzenden Massenzuwanderung manifestiert. Die Grünen pfeifen auf Frauen- und Kinderrechte, indem sie islamistischen Fundamentalismus schönreden und damit Zwangsverheiratungen Minderjähriger und das Züchtigungsrecht des Mannes gegenüber der Frau, Kopftuch- und Schleierzwang dulden. Die Grünen sind bekennende Verräter all dessen, was ein gedeihliches Zusammenleben der Gemeinschaft ermöglicht."
Abschließend hält Norbert Hofer fest: "Ich empfehle Herrn Öllinger sein erhitztes Gemüt bei einem der Realitätserforschung dienenden Spaziergang durch Wien abzukühlen und anschließend auf den Boden der Sachlichkeit zurückzukehren. Das neue Programm der Freiheitlichen Partei Österreichs ist unserer Heimat Österreich gewidmet. Ich erwarte nicht, dass entwurzelte Niemandsländler wie Herr Öllinger das begreifen können."

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