FP-Matiasek: Subventionen im Integrationsbereich müssen gekürzt werden!

Vereinsdschungel in Wien verschlingt Millionen von Subventionsgeldern

Wien, 17.01.2008 (fpd) - Eine drastische Kürzung der Mittel, die
in Vereinssubventionen aus dem Integrationsbereich fließen, fordert die Wiener FPÖ-Integrationssprecherin LAbg. Veronika Matiasek. Als erstes gehört der Vereinsdschungel in Wien ausgeforstet, so Matiasek die weiter meint, dass es nicht angehe, dass mit dem Geld aller Steuerzahler Vereinsstrukturen unterstützt werden, die nach dem System "Dachverband von Dachverbänden" wie zum Beispiel der Verein "Wiener Integrationskonferenz - Vernetzungsbüro" konstruiert sind.

Ein großer Teil der 182 untergeordneten Vereine und Dachverbände des subventionierten Dachverbands habe seinerseits wieder eine von der Stadt Wien subventionierte eigene Infrastruktur mit den Kosten für Personal, Mieten, Büroaufwand und mehr.
Hier fordert die FPÖ als ersten Schritt ganz dringend Maßnahmen, die dieses System deutlich straffen und billiger machen. Die Vereine sollen mit ehrenamtlichen Mitarbeitern auskommen, so wie das im Bereich Sport, Kultur aber auch der sozialen Unterstützung üblich ist, fordert Matiasek, die gleichzeitig inhaltliche Kritik an der Integrationspolitik in Wien übt.

Es fehlt vor allem an der nachdrücklichen Vermittlung der hierzulande üblichen Gesellschaftsnormen. Subventionierte Feste für Zuwanderer und Multikulti-Befürworter führen nachweislich nicht zu einer gelungenen Integration. Solange hier keine Kursänderung von Seiten der Rathaussozialisten stattfindet, wird es von der FPÖ keinerlei Zustimmung zu einer derartigen Vergabe von Steuermitteln geben, stellt die freiheitliche Integrationssprecherin abschließend klar. (Schluss) paw

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