ÖCV für friedliches Miteinander der Religionen

Cartellverband erteilt populistischem Wahlkampf eine Absage

Wien (OTS) - "Die Erniedrigung religiöser Symbole widerspricht dem gesellschaftlichen Grundkonsens", erklärt Alexander Preyer, Präsident des Österreichischen Cartellverbandes (ÖCV): "Jede Verunglimpfung spirituellen Denkens darf in Österreich keinen Platz haben." Der ÖCV spricht sich daher gegen die Aussagen von freiheitlichen Politikern im Rahmen des Grazer Wahlkampfes aus. Die Republik baut auf dem friedlichen Miteinander verschiedener Religionen auf. "Wir bekennen uns zu den christlichen Wurzeln des Abendlandes - unter dem Deckmantel der Religion darf allerdings kein populistischer Wahlkampf geführt werden", so Preyer.

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