Nationalrat:BZÖ-Dringliche: Peter WESTENTHALER zitiert

Wien 2008-01-16 (OTS) - Während SPÖ-Bundeskanzler Gusenbauer ein Jahr Erfüllung seines Sandkistentraums gefeiert hat, ist den Österreicherinnen und Österreichern nicht zum Feiern zumute. Denn sie sind enttäuscht von den gebrochenen Wahlversprechen, empört über den Streit in der großen Koalition und angewidert von der Belastungswelle, die nach einem Jahr Kabinett Gusenbauer durch das Land zieht und die Menschen im Würgegriff hat.

Gusenbauer hat unlängst gesagt, die Regierung ist besser als ihr Ruf. Eine solche Aussage habe ich zuletzt vom Fußball-Trainer eines Abstiegsvereins gehört, der vor dem Match zu den Spielern gesagt hat:
Ihr seid besser als Euer Ruf... Die Mannschaft ist aber trotzdem abgestiegen. Wir wollen aber nicht, dass Österreich mit Gusenbauer an der Spitze in die zweite Klasse absteigt. Österreich muss Spitze in der ersten Liga bleiben

Machen Sie den Weg frei, damit die Menschen wählen und die Regierung in die Wüste schicken können

Statt ordentlich regiert wird gnadenlos abkassiert, statt fleißig gehackelt wird ungeniert gepackelt.

Diese große Koalition ist nicht in der Lage Lösungen für die großen Probleme zu bieten, sie ist selbst das größte Problem.

Gusenbauer macht Österreich zu einer sozialen Tiefkühltruhe und er sagt dazu nur: Schwamm drüber.

Der Schwamm zählt zur Art der Gewebelosen, sei ohne Rückgrat und ist das Sinnbild der großen Koalition.
Sich an den Brieftaschen festsaugen und nichts mehr freigeben

So kalt darf die politische Klimaanlage im Bundeskanzleramt nicht eingestellt sein, dass in den Wohnungen der Österreicher die Eiszapfen hängen.

Wir brauchen mehr Netto vom Brutto.

Die Regierung schreibt sich auf die Fahnen "Wir sind Europa", die Tatsache ist jedoch "Wir zahlen Europa".

Erst wenn Gusenbauer und Co die Menschen entlastet haben, die Menschen in Österreich nicht mehr frieren müssen und sich die Grundnahrungsmittel wieder leisten können, erst dann darf der Bundeskanzler sagen "Schwamm drüber".

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