Heinzl: Weiterführung der Glanzstoff: Ohne juristische und finanzielle Mithilfe des Landes kaum Aussichten auf Erfolg

Pröll, Gabmann und VP-Ministerien sollen "Vogel-Strauß-Politik" endlich beenden

St. Pölten, (SPI) - "Ohne eine juristische Begleitung und vor
allem eine finanzielle Mithilfe des Landes Niederösterreich und der betroffenen Ministerien haben die Bemühungen um die Weiterführung der Firma Glanzstoff wohl kaum Aussichten auf Erfolg. Einerseits braucht die Stadt eindeutige und klare Richtlinien und Vorgaben betreffend einer möglichen Schadstoffbelastung der Umgebung sowie der Umwelt bzw. einer möglichen Gesundheitsgefährdung der Bevölkerung bei einer eventuellen Wiederaufnahme der Produktion, andererseits braucht das Unternehmen sicher finanzielle Unterstützung für den raschen Wiederaufbau der Abluftreinigung bzw. eines Produktionsausfalles bis zur Erreichung einer möglichen provisorischen Lösung", so der St. Pöltner SPÖ-Nationalrat Anton Heinzl zur jüngsten Entwicklung rund um die Glanzstoff in St. Pölten.****

"Landeshauptmann Erwin Pröll, Wirtschaftslandesrat LHStv. Ernest Gabmann und die Minister Pröll, Kdolsky und Bartenstein sind aufgerufen, endlich ihre ‚Vogel-Strauß-Politik’ in der Causa Glanzstoff zu beenden und mitzuarbeiten. Für die Stadt zählen nicht nur die Interessen der ArbeitnehmerInnen, sondern auch jene der Bevölkerung und Umwelt. Wenn in anderen Fällen binnen weniger Tage eine Lösung erreicht werden kann, dann sollte dies auch für die Glanzstoff möglich sein. Wenn hier weiterhin bloßes ‚Herumlamentieren’ von Pröll und Gabmann exerziert wird, ist wohl klar, dass die ÖVP das St. Pöltner Unternehmen bereits zum Tod verurteilt hat. Wenn sie das wollen, dann sollen sie es aber auch deutlich sagen", so Heinzl.
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