Schenner weist Aussagen der Hoteliervereingung zurück

"ÖHV-Vorgangsweise mit uns nicht abgestimmt" - "Sollte ich ausgeschlossen werden, werde ich dies zur Kenntnis nehmen"

Wien (PWK031) - "Ein Rauchverbot in der Hotellerie mag in Bezug
auf Gästezimmer richtig sein, soweit sind sich sicher alle eing. Wie weit dies aber auch für alle Restaurants, Hotelbars und Hallen Gültigkeit haben sollte, müsste schon mit den betroffenen Betrieben abgestimmt werden", reagiert der Obmann der Bundessparte Tourismus und Freizeitwirtschaft in der WKÖ, Komm.Rat Hans Schenner, im Namen tausender heimischer Betriebe auf die jüngsten Aussagen der ÖHV-Spitze zum Thema "Rauchverbot".

Da es sich bei der Hoteliervereinigung, so Schenner weiter, ja nur um einen relativ kleinen, privaten Verein mit etwa 1.000 Mitgliedern handelt (die WKÖ selbst hat rund 18.000 Hotellerie-Mitglieder, wozu noch 58.000 Mitgliedsbetriebe in der heimischen Gastronomie kommen), wäre es doch für die ÖHV vernünftig gewesen, die Vorgangsweise eben mit den etwa 1.000 Mitgliedern abzusprechen, etwa im Wege einer e-mail-Umfrage.

"Ich bin selbst ÖHV-Mitglied, und mich hat dazu von Seiten der ÖHV niemand befragt. Sollte ich nun durch meine Aufmüpfigkeit ausgeschlossen werden, so werde ich dies so zur Kenntnis nehmen", bemerkt Schenner zu der von ihm nicht gewünschten Auseinandersetzung. (hp)

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