Kaiser: "‘Kleines Glücksspiel’ - großes Leid!"

Besorgniserregende Zunahme von Spielsüchtigen in Kärnten - SPÖ nach wie vor für Ausstieg

Klagenfurt (SP-KTN) - Als ein "großes Geschäft" mit Menschen auf der Suche nach dem kleinen Glück bezeichnete heute, Mittwoch, der Klubobmann der SPÖ-Kärnten, LAbg. Peter Kaiser, die beinahe explosionsartige Zunahme von Spielcasinos und Spielautomaten in Kärnten. Es sei erwiesen, dass parallel zu den steigenden Möglichkeiten, Zugang zu diesen zu finden, ein Anstieg an Spielsüchtigen zu verzeichnen ist. "Auch in Kärnten hat sich die Zahl dramatisch erhöht", wies Kaiser auf die registrierten Hilfesuchenden hin und ergänzte, dass diese nur die Spitze des Eisberges seien, da die Dunkelziffer weit höher liege.

Im Hinblick auf die besorgniserregende Zunahme von Spielsüchtigen und die dramatischen Auswirkungen, die von der Verschuldung sowie dem Verlust des Arbeitsplatzes und der sozialen Kontakte bis hin zur Kriminalität und Suizidgefährdung reichen, habe die SPÖ bereits im Mai des vergangenen Jahres einen Ausstieg aus dem ‘Kleinen Glücksspiel’ gefordert. "Wir treten nach wie vor dafür ein, um der sich immer mehr zuspitzenden Problematik Herr zu werden", legte der Klubobmann die Position der SPÖ dar.

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