T-Mobile art award 2007 geht an Leopold Kessler

- Verleihung des 3. T-Mobile art award - Zweistufiges Auswahlverfahren - Junge Kunst fördern mit art studios im T-Center

Wien (OTS) - Der T-Mobile art award 2007 geht an Leopold Kessler. Der in Wien geborene Künstler wurde einstimmig von der fünfköpfigen Entscheidungsjury, bestehend aus Prof. Valie EXPORT (Künstlerin), Prof. Anna Jermolaewa (Künstlerin und Preisträgerin T-Mobile art award 2006), Dr. Heike Munder (Dirketorin, migros museum für Gegenwartskunst in Zürich), Mag. Hans-Peter Wipplinger (Geschäftsführer art:phalanx) und Ing. Robert Chvátal (CEO T-Mobile Austria) zum Gewinner gekürt. "Leopold Kessler hat vor allem durch seine konsequente konzeptuelle Arbeitsweise, mit welcher er es schafft Konventionen zu brechen und den Betrachter zu überraschen, die Jury überzeugt", so Chvátal.

Zweistufiges Auswahlverfahren

Der T-Mobile art award basiert auf einem zweistufigen Auswahlverfahren. Die Kunst- und Kommunikationsagentur art:phalanx hat 16 Expertinnen und Experten aus dem Kunstbereich eingeladen, jeweils eine Künstlerin bzw. einen Künstler für den T-Mobile art award zu nominieren. Aus dieser Nominierungsliste hat die Entscheidungsjury Ende Dezember den Preisträger Leopold Kessler ermittelt. "Ich freue mich besonders, dass wir auch heuer wieder eine so viel versprechende und spannende Arbeit mit dem T-Mobile art award auszeichnen und einen jungen aufstrebenden Künstler wie Leopold Kessler fördern und sein Werk näher kennen lernen können", sagt Chvátal.

Der mit 15.000 Euro dotierte T-Mobile art award stellt ein kontinuierliches Förderinstrument für österreichische Kunst dar. Ziel des Preises ist es, die Arbeit einer/s jungen, herausragenden Kunstschaffenden, die in Zusammenhang mit Herausforderungen der globalen Gesellschaft steht, auszuzeichnen. Der Preisträger bzw. die Preisträgerin soll in seinem/ihren Weg bestärkt werden. Für die Preisvergabe kommen ausschließlich Künstler bzw. Künstlerinnen in Frage, die nach 1960 geboren wurden und österreichischer Herkunft sind, bzw. seit zumindest drei Jahren in Österreich leben. Die Auswahl unterliegt keinen medialen Einschränkungen, d.h. alle Sparten der bildenden Kunst werden berücksichtigt. 2005 wurde der T-Mobile art award erstmals verliehen. Preisträger war der Künstler Markus Schinwald, im Jahr darauf wurde der Preis an Anna Jermolaewa verliehen.

Junge Kunst fördern mit art studios im T-Center

Vor mehr als einem Jahr hat T-Mobile den Umfang seines Kunstengagements erweitert und gemeinsam mit der WED (Wiener Entwicklungsgesellschaft für den Donauraum AG) Räumlichkeiten im Umfang von rund 800 m2 adaptiert: Im Erdgeschoss des T-Centers am Rennweg sind so zehn Künstlerateliers entstanden. Insgesamt wurden sechs Künstlerinnen und Künstler für ein 1-Jahres Atelierstipendium von T-Mobile und art:phalanx ausgewählt und fünf Künstlerinnen und Künstler für ein Halbjahres-Atelierstipendium. Nominiert wurden die Künstlerinnen und Künstler von den mit T-Mobile kooperierenden Galerien. Die Ateliers sollen dazu dienen, junge österreichische Talente zu fördern in dem geeignete Arbeitsbedingungen und -räume geschafft wurden. Alle Stipendiaten sind nach 1970 geboren und haben ihren Lebensmittelpunkt seit geraumer Zeit in Österreich.
Das Projekt "T-Mobile art" wird von der Kunst- und Kommunikationsagentur art:phalanx betreut.

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