ÖSTERREICH: Islamisten rufen zur Tötung von Susanne Winter auf

Stellungnahme der Globalen Islamischen Medienfront (GIMF) zu den Aussagen von FPÖ-Politikerin Susanne Winter

Wien (OTS) - Wien. (OTS).- Wie die Tageszeitung ÖSTERREICH in
ihrer morgigen (Mittwoch-) Ausgabe berichtet, hat die Globale Islamische Medienfront (GIMF) am Dienstag im Internet eine Stellungnahme zu den Islam-Aussagen der Grazer FPÖ-Politikerin Susanne Winter veröffentlicht. Darin wird der Intergrationsbeauftragte der Islamischen Glaubensgemeinschaft in Österreich, SPÖ-Politiker Omar Al-Rawi, als "Agent der Ungläubigen" bezeichnet.
Der Verfasser des Textes im Wortlaut: "Seine (Al-Rawis) Aufgabe wäre es als Vertreter der Muslime, das islamische Urteil über solche Leute wie Susanne Winter zu erklären, nämlich dass diese Leute getötet werden müssen und ihr Besitz und ihr Blut für die Muslime erlaubt ist".
Weiters kündigt die GIMF für die nächsten Tage eine ausführliche Stellungnahme an, in dem sie die Beweise dafür anführen wollen, "dass diese Beleidiger des Propheten getötet werden müssen und auch jeder Muslim diese Tötung durchführen darf." Weiters wird darauf hingewiesen, dass "wir die anderen FPÖ-Politiker genauso wie Susanne Winter ansehen, solange diese sich nicht von diesen Aussagen distanzieren." Abschließend wird darauf hingewiesen, dass das "einfache Amateur-Video" gegen Susanne Winter, das am Dienstag in der Internet-Plattform "Youtube" veröffentlicht wurde, nicht von der GIMF stamme.

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