VP-Wurzer zu Glanzstoff: SP-Bürgermeister drückt sich vor Verantwortung und gefährdet hunderte Arbeitsplätze in St. Pölten

"Das ist soziale Kälte am Rücken der Betroffenen und eine politische Bankrotterklärung der SPÖ"

St. Pölten (NÖI) - Heftig ins Gericht geht VP Stadtrat Mag. Bernhard Wurzer mit Bürgermeister Stadler und seinem Magistratsdirektor in Sachen Glanzstoff. "Nach dem Brand im St.Pöltner Paradebetrieb ist dessen Zukunft mehr als unsicher. Stadler und seine Genossen wollen sich aus der Verantwortung stehlen und sich vor der Verantwortung drücken", so Wurzer. Die VP verlangt von Stadler klare Entscheidungen. "Wenn er will, dass die Glanzstoff für immer zusperrt, dann soll er es ehrlich sagen und sich der Diskussion mit den 400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern stellen. Für was brauchen wir denn dann noch einen Bürgermeister, wenn er sich bei zentralen Fragen versteckt", so der St. Pöltner VP-Stadtrat.

Wurzer: "Hinter jedem Arbeitsplatz steht eine Familie und menschliche Schicksale. Sollte die Glanzstoff ihren Betrieb einstellen besteht für die Menschen kaum Hoffnung noch jemals wieder einen Job zu erhalten. Ich bin entsetzt, wie Bgm. Stadler und seine SPÖ mit Einzelschicksalen umgeht."

"Während die Menschen um ihre Existenz fürchten, hält Stadler bei Empfängen im Rathaus Hof. Das ist für einen Bürgermeister zu wenig", so Wurzer. Die VP tritt für rasche Gespräche mit der Glanzstoff ein. Zuerst muss geklärt werden, wie lange es dauern würde die Abluftreinigung wieder herzustellen. Dann muss an Lösungen gearbeitet werden, die die Arbeitsplätze sichern und die Wohnbevölkerung schützen. Indem man einfach die Verantwortung von sich schiebt, kommt man nicht zu Lösungen.

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