Haimbuchner: Jugendministerin sollte Prioritäten anders setzen

Gender Mainstreaming offenbar wichtiger als Bekämfung der Jugendkriminalität

Wien (OTS) - "Der 5. Jugendbericht zur Lage der Jugend in Österreich ist da. Der Inhalt: Gender Mainstreaming und geschlechtssensible Ansätze. Der Ministerin und Jugendlichen bleibt es natürlich überlassen, sich auch mit Orchideenthemen auseinanderzusetzen, jedoch müssen die Prioritäten im Bezug auf wissenschaftliche Studien, für die immerhin Steuergelder aufgewendet werden, anders gesetzt werden", so der FPÖ-Jugendsprecher NAbg. Dr. Manfred Haimbuchner.

"Bekämpfung von Jugendarbeitslosigkeit und Jugendkriminalität, sowie bessere Bildung sind die echten Schwerpunkte in der Jugendpolitik. Darum müssten sich die zuständigen Minister darum kümmern und Jugendministerin Kdolsky sollte weniger ihr Privatleben in die Medien tragen und Studien zu Orchideenthemen in Auftrag geben, sondern Initiativen zu wichtigen Jugendthemen mit den anderen Ministern koordinieren", stellte Haimbuchner fest. "Gefragt sind Konzepte zur Erleichterung der Einstellung von Lehrlingen, härtere Maßnahmen für jugendliche Gewalttäter und bessere Bedingungen an Schulen und Universitäten."

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