GROSZ: Nicht Steuerzahler sondern FPÖ soll für Personenschutz Winters aufkommen

Winter löst mit Aussagen kein Problem sondern schafft viele

Wien (OTS) - "Mit ihren historischen Betrachtungen über einen vor über 1400 Jahren verstorbenen Glaubenspropheten hat Winter niemandem geholfen und kein einziges Problem in Graz gelöst. Weder löst man mit solchen Beschimpfungen das Problem der kriminellen Asylwerber in Graz noch sind die Äußerungen ein Mittel um in sachlicher Art und Weise gegen den expansiven Islam aufzutreten. Dass mittlerweile der Steuerzahler auch noch für den sündteuren Personenschutz aufkommen muss, schlägt dem Fass den Boden aus. Wenn Winter schon meint, aus Taktik und Kalkül ihren Wahlkampf mit schlichtweg dummen Äußerungen anzuheizen und ihre Bekanntheit zu steigern, soll die FPÖ selbst auch für den Personenschutz aufkommen", fordert BZÖ-Generalsekretär Gerald Grosz.

"Es ist ja offensichtlich und für jedermann durchschaubar, dass die FPÖ mit diesem blöden Sager und dem medialen Affentheater ausschließlich von ihrer Mittäterschaft beim Integrationschaos in Graz ablenken will. Immerhin war es die FPÖ, die die letzten 5 Jahre bei jeder Zuweisung von Zuwanderern in den sozialen Wohnbau brav mitgestimmt hat und dafür wie FP-Gemeinderat Losinzek noch fette Abfertigungen kassiert hat. Dass für dieses Ablenkungsmanöver der Steuerzahler hier noch den umfassenden Personenschutz zahlen muss und die Sicherheit in Graz dadurch gefährdet wird, kommt sicherlich nicht in Frage", so Grosz abschließend.

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