Amon: SPÖ will Menschen das Geld aus der Tasche ziehen

SPÖ-Pläne sehen vor, dass etwa Auto fahren und heizen teurer wird

Wien, 15. Jänner 2007 (ÖVP-PK) „Geht es nach den Plänen der Gusenbauer-SPÖ, dann soll den Menschen mit erhöhten Energiesteuern das Geld aus der Tasche gezogen werden. Die SPÖ ist aufgefordert, einen Blick in das Regierungsprogramm zu werfen: ‚Die Bundesregierung wird in dieser Legislaturperiode eine große Steuerreform mit einer spürbaren Entlastung der Steuerzahler und der Wirtschaft ohne Gegenfinanzierung durchführen’, ist dort unmissverständlich festgehalten“, so ÖVP-Sozialsprecher Werner Amon zu den Überlegungen von SPÖ-Chef Gusenbauer in Sachen Steuerreform. ****

Die Überlegungen der Gusenbauer-SPÖ würden bedeuten, „dass die täglichen Lebenshaltungskosten der Menschen eine deutliche Verteuerung erfahren würden. Das Fahren mit dem Auto würde ebenso teurer werden wie das Heizen. Gusenbauer, Matznetter & Co nehmen sich offenbar Wien zum Vorbild: Dort sorgt die rote Stadtregierung rund um Bürgermeister Häupl via Gebührenerhöhungen dafür, dass das Leben für viele Menschen kaum noch leistbar ist“, so Amon.

Über das angedachte „Belastungspaket der SPÖ“ zeigt sich Amon „verwundert“: „Im Regierungsprogramm ist eindeutig festgehalten, dass die Steuerreform ohne Gegenfinanzierung durchgeführt wird.“ Die Linie der ÖVP ist klar: „Die Steuerreform muss den Leistungsträgern unserer Gesellschaft zugute kommen – das sind vor allem die Familien sowie die Klein- und Mittelbetriebe, die hier deutlich entlastet werden müssen“, so der ÖVP-Sozialsprecher.

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