ÖAAB-Tschirf: Beharrlichkeit bei Pflege und Hacklerregelung zahlte sich aus

Neujahrsempfang des Wiener ÖAAB

Wien (ÖAAB) - "Spätestens nach der nächsten Landtagswahl muss die absolute Mehrheit der SPÖ in Wien vorbei sein. Die Wienerinnen und Wiener haben es satt, ständig mit höheren Gebühren belastet zu werden, ohne spürbare Leistungsverbesserungen zu bekommen", betonte der Wiener ÖAAB-Landesobmann Dr. Matthias Tschirf beim gestrigen Neujahrsempfang des Wiener ÖAAB. An dieser Veranstaltung nahmen neben zahlreichen Betriebsräten und Personalvertretern unter anderem auch Wissenschaftsminister Dr. Johannes Hahn, Staatssekretärin Christine Marek und ÖAAB-Bundesobmann Fritz Neugebauer teil.

ÖAAB steht für soziale Verantwortung

Der Wiener ÖAAB werde 2008 dazu nutzen, sich auf die kommenden Aufgaben optimal vorzubereiten. Sowohl bei den nächsten Arbeiterkammerwahlen als auch bei den Bundespersonalvertretungswahlen sowie den Wahlgängen auf EU- bzw. Landtagsebene werde man versuchen, als ÖVP kräftig zuzulegen. Tschirf: "Wien muss anders werden! Wir haben nicht nur das niedrigste Wirtschaftswachstum, sondern auch eine Gebührenlawine, die den Arbeitsmarkt massiv belastet. So geht es nicht. Wir werden uns mit aller Kraft dafür einsetzen, dass man über die Menschen in dieser Stadt nicht einfach drüberfährt - dafür steht der ÖAAB!"

Besonderes Augenmerk werde man daher auf die Bereiche Arbeitsmarkt, Pflege, Sicherheit sowie Gesundheit legen, so Tschirf. "Die Wiener SPÖ ist beim Thema Sicherheit säumig, wir verlangen daher dringende Maßnahmen: Einbruchshemmende Türen sollen gefördert und die Stadtwache soll endlich realisiert werden", fordert Tschirf und betont: "Die Untätigkeit von Bürgermeister Häupl in diesem Bereich führt nicht nur zu einer Verwahrlosung des öffentlichen Raumes, sondern schafft außerdem bei der Bevölkerung ein starkes Unsicherheitsgefühl."

Beharrlichkeit zahlte sich bei Hacklerregelung und Pflege aus

Erfreut zeigte sich Tschirf, dass sich die Beharrlichkeit des ÖAAB bei der Verlängerung der Hacklerregelung sowie bei der Pflege ausgezahlt habe: Im Sozialbereich wurden damit zwei wichtige Schritte gesetzt: Zum einen der verdiente Lohn für Menschen, die lange gearbeitet haben, zum anderen das Ende von Verunsicherung und Strafandrohung. "Der ÖAAB hat wieder bewiesen, dass er die starke soziale Kraft in der ÖVP ist", schloss Tschirf.

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